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<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 18:57:37 +0200</pubDate>
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<title>innsbrooklyn</title>
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<item><title>das biest lebt noch...</title>
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<description>richtig gelesen.</description>
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<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 18:57:37 +0200</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>stop the bomb</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/8016932/</link>
<description>Einmal mehr sei auf die &lt;strong&gt;STOP THE BOMB&lt;/strong&gt; Petition verwiesen. &lt;a href=&quot;http://www.stopthebomb.net/petition/sign.php?lang_petition=de&quot;&gt;Unterschreiben&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.stopthebomb.net/petition/invite.php?lang_petition=de&quot;&gt;weiterleiten&lt;/a&gt;!</description>
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<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 20:30:54 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>&quot;Wo sind die Antifaschisten?&quot;</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/8016931/</link>
<description>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;articleLinkUser&quot;&gt;Wo sind die Antifaschisten?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach Hitler, aber auch nach Pol Pot und dem Völkermord in Ruanda wissen wir, dass jene, die mit Völkermord drohen, nicht immer leere Worte machen. Warum glaubt man in einem Land, das durch die Taten eines Fanatikers an der Macht zerstört wurde, dass die deutsche Erfahrung einmalig war? Dass Ahmadinedschad nicht meint, was er sagt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 		&lt;p&gt;Die Erinnerung an die Verbrechen der Naziepoche einschließlich des Holocaust und die Entschlossenheit, den Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen zu bekämpfen, sind seit 1949 konstitutive Merkmale der deutschen Demokratie. Den Mahnmalen, Gedenktagen, Büchern und Filmen über den Nationalsozialismus und den Holocaust nach zu urteilen, ist diese Tradition noch immer fest in der politischen Kultur verankert. Als Historiker dieser Erinnerungskultur weiß ich aber auch, dass von Anfang an die Aufarbeitung des Nationalsozialismus von jenen angegriffen wurde, die „endlich“ einen Schlussstrich unter die Vergangenheit ziehen wollten. Jetzt zeigt sich, dass angesichts des Krieges im Irak, des Terrors radikaler Islamisten und der Gefahr einer iranischen Atombombe in Teilen der deutschen Öffentlichkeit die Gegnerschaft zu den USA und Israel ein beunruhigendes Übergewicht erlangt hat gegenüber der Fähigkeit, neue Formen des Antisemitismus, ja sogar die mögliche Bedrohung Israels durch Massenvernichtungswaffen, zu erkennen und dagegen anzugehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Publikationen deutscher Intellektueller, wie etwa „Djihad und Judenhass“ von Matthias Küntzel oder „Halbmond und Hakenkreuz“ von Klaus-Michael Mallmann und Martin Cüppers, haben den Einfluss des radikalen Antisemitismus in Deutschland und Europa auf die Entstehung eines radikalen Islam im Nahen Osten in den 30er- und 40er-Jahren nachgezeichnet. Auch meine eigenen Forschungen zur Verbreitung der Nazipropaganda im Nahen Osten zeigen, dass eine rein eurozentristische Aufarbeitung der Nazivergangenheit die Zusammenhänge zwischen dem Antisemitismus der Nationalsozialisten und dem Antisemitismus der Radikal-Islamisten verkennt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit ging es nie allein darum, wie dieses Erinnern aussehen soll, sondern stets auch um seine politischen Implikationen für die Gegenwart. Die Wiedergutmachung, die Kriegsverbrecherprozesse, aber auch die Außenpolitik gegenüber den Ländern, die von Nazideutschland besetzt worden waren, sowie die Aufnahme besonderer Beziehungen zu Israel waren politische Folgerungen aus dieser Erinnerung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Als im Frühjahr 2006 der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad drohte, Israel von der Landkarte zu tilgen, und gleichzeitig sein Programm fortsetzte, das auf die Herstellung von Atomwaffen zielte, erwuchs aus dem Anspruch der Vergangenheitsbewältigung für das politische Establishment Deutschlands eine sehr spezifische außenpolitische Frage: Was würde es tun, um den Iran daran zu hindern, sich Atomwaffen zu beschaffen, mit denen Ahmadinedschad seine Drohung in die Tat umsetzen könnte, einen zweiten Holocaust zu begehen? &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zweifellos hat Bundeskanzlerin Angela Merkel seine Drohung in aller Deutlichkeit verurteilt. Dennoch haben die deutschen Medien, die doch sonst viel für die Erinnerung an den Holocaust tun, einen investigativen Journalismus über den Anteil der deutschen Industrie an der Entwicklung der iranischen Nuklearprojekte eher vermissen lassen. Wo, fragt man sich, sind die Recherchen von liberalen und linken Journalisten, die sonst immer kritische Fragen über die Großunternehmen stellen? Warum steht in den traditionellen Organen des deutschen Antifaschismus so wenig über die Möglichkeit, dass deutsche Firmen – wieder einmal – aus Profitinteresse einer Regierung zuarbeiten, deren Chef öffentlich verkündet hat, er wolle Israel von der Landkarte radieren? Offenbar hat die Erinnerung an den Holocaust in Europa heute kaum einen Einfluss auf die Iranpolitik. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gelegentlich hört man auf beiden Seiten des Atlantiks beschwichtigende Stimmen: Ahmadinedschad stünde nicht im wirklichen Machtzentrum Teherans, oder er stoße solche Drohungen nur aus, um seine Anhänger im eigenen Land gegen innenpolitische Widersacher zu mobilisieren, oder er sei sicherlich nicht so verrückt, Atomwaffen – falls er tatsächlich welche besäße – gegen einen Staat wie Israel einzusetzen, das über ein eigenes atomares Abschreckungsarsenal verfügt. Argumente wie diese habe ich von Politologen in den USA gehört, von denen viele dazu neigen, die Wirkung von ideologischem Fanatismus auf die internationalen Beziehungen herunterzuspielen. Solche Verharmlosungen klingen aber besonders sonderbar, wenn sie in diesem Land laut werden. Das intellektuelle Leben in Deutschland ist ja sonst nicht eben bekannt für seinen heiteren Optimismus. Sowohl das Wetter als auch die moderne deutsche Geschichte tragen dazu bei, dass ein erdenschwerer Pessimismus als eine Art intellektuelles Gütesiegel gelten kann. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es war der große deutsche Historiker Karl Dietrich Bracher, der uns wiederholt davor warnte, den ideologischen Fanatismus in der Politik zu unterschätzen. Nach Hitler, aber auch nach Pol Pot und dem Völkermord in Ruanda wissen wir, dass jene, die mit Völkermord drohen, nicht immer leere Worte machen. Warum glaubt man in einem Land, das durch die Taten eines Fanatikers an der Macht zerstört wurde, dass die deutsche Erfahrung einmalig war? Dass ein Land außerhalb Europas nicht in der Lage sei, einen Fanatiker dieser Art hervorzubringen? Dass Ahmadinedschad nicht meint, was er sagt? Ein solcher Optimismus zeugt von einem Mangel an vergleichender historischer Vorstellungskraft. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das ist ein Ausbruch an Provinzialität, der den kosmopolitischen Traditionen dieses Landes widerspricht; mit ihm entfernt man sich auch von der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit, die einen der wichtigsten Beiträge zur Konsolidierung der Demokratie und der Menschenrechte Nachkriegsdeutschlands darstellte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aus dem Englischen von Ruth Keen&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;quelle: &lt;a href=&quot;http://debatte.welt.de/kommentare/51047/wo+sind+die+antifaschisten&quot;&gt;welt.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 20:28:34 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>hypocrisy</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1102821/</link>
<description>&lt;p&gt;Ein Artikel aus der Welt der einigen Leuten zu Denken geben sollte.&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Iran und die netten Jungs von der CIA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;  	Noch vor Kurzem galt die CIA als ein fragwürdiger Geheimbund. Nachdem sie berichtet hat, der Iran habe sein Atomprogramm eingestellt, hat sich das Image der Organisation auch hierzulande allzu plötzlich verbessert. Dennoch, der Geheimdienstbericht sollten die Haltung gegenüber dem Iran nicht beeinflussen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://innsbrooklyn.blogr.com/photos/1106854/&quot;&gt;&lt;img class=&quot;entry-inline-image&quot; src=&quot;http://static.blogr.com/tenants/com/sites/in/innsbrooklyn/media/ahmadinejad-2007-re-215987g.small.jpg&quot; alt=&quot;ahmadinejad&quot; title=&quot;ahmadinejad&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist amüsant zu sehen, in welcher Geschwindigkeit sich das Bild der CIA in    Deutschland wandelt. Eben erst der Geheimbund des Leibhaftigen, gerade noch    ein Reich der Düsternis, steht der amerikanische Geheimdienst im deutschen    Weltbild nun auf gleicher Stufe wie die Vereinten Nationen. Bald schon    werden die aktuellen Bücher zu den Machenschaften der CIA – es sind    gegenwärtig allein dreißig Titel auf dem Markt, allesamt mit grollendem    Unterton, versteht sich, – von neuen Studien ersetzt werden. Sie werden das    „Schattenreich CIA“ in ein Sonnenland verwandeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Nur Präsident George W. Bush bleibt der    Darth Vader am deutschen Stammtisch. Er hat, so erzählt man nun fassungslos,    bereits im August von seinen braven CIA-Recken erfahren, dass Teheran sein    Atomprogramm eingestellt habe. Doch Bush schwieg. Er ließ die    Bundeskanzlerin in die Falle tappen, die kurze Zeit später in Texas    aufkreuzte und dort härtere Sanktionen forderte. Vielleicht blieb Bush auch    deswegen stumm, weil er sein Abwehrschild in Osteuropa noch vor der    Nachricht errichten wollte, dass es sich bei Irans „Shahab-3A“ gar nicht um    eine neue Mittelstreckenrakete handelt, sondern um ein etwas lautes und    großes Eisschrankmodell.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Spaß beiseite: Kaum etwas hat sich durch    den CIA-Bericht geändert. In Hochgeschwindigkeit bastelt Teheran an    Trägerraketen, die bis 2015 5500 Kilometern weit reichen sollen.    Gleichzeitig fragt die Internationale Atombehörde (IAEA) in Wien die    iranische Regierung immer noch zu Recht, warum sie über 3000 Zentrifugen    verfügen muss, deren Besitz nur dann einen Sinn macht, wenn man damit    waffenfähiges Uran herstellen will. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch möchte IAEA-Direktor Mohammed El-Baradei    wissen, wieso Teheran mit ihm nicht umfassend zusammenarbeitet, wo Irans    Präsident Mahmud Ahmadinedschad doch nichts als Frieden will (nachdem er    Israel von der Landkarte gelöscht hat). &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;clearfix paragraph&quot;&gt;   Kurz und schlecht: Wer den Iran zum Einlenken bewegen möchte, der darf den    Druck jetzt nicht lockern. Gleichgültig, was 16 Geheindienste berichten. &lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt; Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/meinung/article1436426/Der_Iran_und_die_netten_Jungs_von_der_CIA.html&quot;&gt;Welt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 13:48:42 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>Das freut den linksliberalen Mob</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1102313/</link>
<description>&lt;p&gt;Das freut den linksliberalen Mob, nein es freut ihn nicht nur, es geilt ihn geradezu auf, er labt und nährt sich am neuesten US Geheimdienstbericht. Eine Phalanx von linksliberalen Schreibtischtätern stürzt sich in den heiligen Krieg gegen Israel und die Vereinigten Staaten. Ob in &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=3138069&quot;&gt;Standard Kommentarspalten&lt;/a&gt; oder in &lt;a href=&quot;http://www.zurpolitik.com/?p=484&quot;&gt;letztklassigen powi blogs&lt;/a&gt;, die Mullah Freunde jubeln. Und sie glauben sich im Kampf gegen die amerikanische Weltverschwörung zu befinden. &lt;em&gt;Alex&lt;/em&gt; meint gar einziger Rufer gegen die proamerikanische Medienlandschaft zu sein (&amp;quot;Leider entspricht dies auch dem Mainstream in der Medienlandschaft&amp;quot;), denn &lt;a href=&quot;http://liberalinaustria.wordpress.com/2007/12/07/wen-interessiert-die-existenzielle-bedrohung-eines-einsamen-staates/#comment-3052&quot;&gt;nur er weiß&lt;/a&gt; &amp;quot;Der Iran und seine Führer werden weit überschätzt. Auch sind diese nicht so barbarisch wie weithin angenommen.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was den Cyberdjihadisten nicht auffällt ist ihre Konformität mit dem Stammtisch-Mob. Ihre Ablehnung alles vermeintlich Amerikanischem, ihr Hass auf Israel, ihre Verachtung der &lt;a href=&quot;http://antifa-on.org/2007/10/27/terror-sponsored-by-omv-ahmadinejads-willige-finanziers/&quot;&gt;Oper des iranischen Regimes&lt;/a&gt;, das alles entspricht dem österreichischen und europäischen Mainstream. Teil einer Bewegung sein, es endlich den Amerikanern heimzahlen, denen man die Befreiung vom Nazismus immer noch nicht verziehen hat, aber gleichzeitig die &amp;quot;gute Sache&amp;quot;, den Weltfrieden, und die Public Opinion auf seiner Seite zu haben, das muss ein wahrlich erhebendes Gefühl sein, für Verbalstripper aus dem hintersten steirischen Kaff à la &lt;a href=&quot;http://www.zurpolitik.com/?page_id=184&quot;&gt;Tom Schaffer&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geradezu erbärmlich ist es allerdings, wie sie sich alle auf das Papier eben jener Geheimdienste verorten, denen sie eben noch vorgeworfen haben, im Falle des Iraks gelogen zu haben, unfähig zu sein uvm. Siegt Dummheit?&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 02:08:41 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>Abbas: Fatah und Hamas gemeinsam gegen I...</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1102268/</link>
<description>&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;SubHead&quot;&gt; 				 				&lt;span&gt;Abbas: Fatah und Hamas gemeinsam gegen Israel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; 			&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class=&quot;Normal&quot;&gt; Kaum hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas auf der Nahostkonferenz in Annapolis bekundet, dass sein Palästinenserstaat im Frieden an der Seite Israels leben will, erklärte er nun, dass seine Fatah-Palästinenser an der Seite der radikalen Hamas-Palästinenser kämpfen werden, um einen Angriff Israels gegen Hamas-Terroristen im Gazastreifen abzuwehren. So erklärte Abbas: „Wir werden zusammen mit Hamas gegen Israel kämpfen“.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;a href=&quot;http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&amp;amp;nid=14691&quot;&gt; Quelle&lt;/a&gt;</description>
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<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 17:30:40 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
</item>
<item><title>wer vermisst saddam?</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1101651/</link>
<description>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;derStandard.at: &lt;/strong&gt;Das erinnert sehr an die Argumente vor dem Irak-Krieg, nach dem sich die Massenvernichtungswaffen als Hirngespinst entpuppt haben. Könnte es sein, dass auch der Iran nur eine Show abzieht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;de Winter: &lt;/strong&gt;Ja, aber auch damals wussten wir nur, dass sich Saddam Hussein so verhielt, als habe er Massenvernichtungswaffen. Er legte nicht den geringsten Beweis vor, dass die Vorwürfe falsch waren. Er trickste und warf schließlich auch noch die UNO-Waffeninspektoren aus dem Land. &lt;strong&gt;Bis heute denke ich, dass die Welt ohne Saddam Hussein nicht schlechter geworden ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;http://derstandard.at/?url=/?id=3129661 &lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:42:35 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
</item>
<item><title>Petition: Keine Geschäfte mit den iranis...</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1101569/</link>
<description>&lt;blockquote&gt;Hallo,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Mir liegt unser aller Sicherheit vor nuklearer Bedrohung durch antisemitische und undemokratische Regime sehr am Herzen. Daher habe ich gerade die Unterschriftenkampagne &amp;quot;STOP THE BOMB - Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs&amp;quot; unterzeichnet. Elfriede Jelinek, Alfred Dorfer, Marika Lichter und viele andere sind ebenfalls schon dabei. Der Erfolg dieser Petition hängt wie immer von einer möglichst großen Zahl der UnterstützerInnen ab, daher bitte ich SIE/DICH auch ein Zeichen zu setzen und diese Aktion mit IHRER/DEINER Unterschrift unter &lt;a href=&quot;http://www.stopthebomb.net/&quot;&gt;http://www.stopthebomb.net&lt;/a&gt; zu unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Herzlichen Dank und viele Grüße!&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Unterschreiben und Weitersagen! &lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 15:36:45 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
</item>
<item><title>Viel gerühmtes Österreich...</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1100504/</link>
<description>&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Massengrab unter Grazer Flughafen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Militärhistorikern könnten dort tausende Zivilisten aus der heutigen Ukraine begraben sein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Graz/Wien - &amp;quot;Eine ganz, ganz heiße Sache&amp;quot;, sagt der ehemalige Bundesheer-Oberst Manfred Oswald. &amp;quot;Sehr sensibel&amp;quot;, befindet auch der Militärhistoriker des Verteidigungsministeriums, Matthias Hoy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es soll das größte Industrieprojekt der Steiermark der Nachkriegsgeschichte werden. 400 Millionen Euro sind für den Aufbau eines steirisch-ukrainischen Flugzeug-Werkes am Grazer Militärflughafen Nittner, der verkauft werden soll, projektiert. Es ist geplant, das Transportflugzeug Antonov hier auf dem Areal des an den Zivilflughafen Thalerhof angrenzenden Militärbereiches umzurüsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles ist noch in Schwebe, doch womit bisher niemand gerechnet hat: Die Geschichte könnte dem Millionen-Vorhaben eines österreichisch-ukrainischen Konsortiums einen Strich durch die Rechnung machen. Militärhistoriker wie Ex-Oberst Oswald, der seit langem in Sachen Thalerhof forscht - aber mittlerweile auch das Verteidigungsministerium selbst - schließen nicht aus, dass sich dort, wo das Industrieprojekt entstehen soll, ein Massengrab mit Überresten von tausenden Zivilisten aus der heutigen Ukraine befinden könnte, die Kriegsverbrechen im ersten Weltkrieg zum Opfer gefallen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das erste KZ&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Tragödie, die sich vor 90 Jahren am Grazer Flughafengelände Thalerhof ereignet hatte, hat weit größere Dimensionen, als bisher bekannt. Tausende Altösterreicher aus der heutigen Ukraine - so genannte Ruthenen -, denen die k. u. k. Armeeführung &amp;quot;Russenfreundlichkeit&amp;quot; unterstellt hatte, wurden ab 1914 von der damaligen russischen Grenze nach Graz auf das Gelände des späteren Flughafens deportiert&lt;/strong&gt;. Bis zu 30.000 Ruthenen, darunter Frauen und Kinder, wurden hierher verschleppt. Sie mussten im September/Oktober 1914 unter freiem Himmel ausharren, wegen der katastrophalen hygienischen und sanitären Verhältnisse starben gleich zu Beginn hunderte Menschen an Cholera und Flecktyphus. Sie wurden vor Ort verscharrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verschiedene, bisher kaum beachtete historische Befunde sprechen vom ersten KZ Europas.&lt;/strong&gt; Entweder kurz vor oder kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde ein Teil der Gebeine ausgegraben und in einen Karner (Beinhaus) im der angrenzenen Gemeinde Feldkirchen gebracht. Von 1767 Menschen ist dort auf einer Tafel zu lesen, wie viele es tatsächlich sind, wisse niemand, sagt Feldkirchens Bürgermeister Adolf Pellischek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spitze des Eisbergs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sich im Karner befinde, sei &amp;quot;nur die &amp;quot;Spitze des Eisberges&amp;quot;, sagt Ex-Oberst Oswald. Anhand nun vorliegender Unterlagen müsse man davon ausgehen, dass nach wie vor tausende Tote aus dem damaligen &amp;quot;Ruthenen-Internierungslager&amp;quot; auf dem Gelände des Militärflughafens begraben liegen. Oder aber: Flugaufnahmen aus US-Geheimdienstquellen von 1944 deuten darauf hin, dass sich der Großteil des Massengrabes womöglich sogar am angrenzenden Zivilflughafen Thalerhof befinden könnte. Nicht ausgeschlossen dass täglich Flugzeuge über die alten Gräber rollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oswald: &amp;quot;Es wäre das Mindeste, dass endlich geklärt wird, was sich unter dem Flughafen verbirgt.&amp;quot; Eine Frage der Pietät sei es zudem, da ausgerechnet ein ukrainisches Unternehmen hier eine Industrieanlage errichten will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich konfrontiert mit diesem schwarzen Kapitel österreichischer k. u. k. Geschichte wurde jetzt auch der Grazer Stadtschreiber Nazar Hontschar aus Lemberg, der für ein Jahr als literarischer Gast hier in der Landeshauptstadt wohnt und arbeitet. Hontschar erfuhr, dass sein Großvater ebenfalls mit großer Wahrscheinlichkeit unter dem Flughafen begraben liegt. (Walter Müller, DER STANDARD - Printausgabe, 30. November 2007)&lt;br /&gt;29. November 2007&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Dieses Kapitel der k.u.k. Geschichte wird in der österreichischen Geschichtsschreibung bisher beharrlich ausgespart. Auch die Filmindustrie beschränkt sich auf Franzl und Sissy Romantik. Dass ebendieser Franzl auch das erste KZ Europas errichten ließ, sollte allen k.u.k. RomantikerInnen zu Denken geben. Wahrscheinlich wird auch dieses unangenehme Kapitel einfach unter den Teppich gekehrt. Kennen wir ja in Österreich. &lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 17:53:46 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
</item>
<item><title>antiimps im gleichschritt</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1100177/</link>
<description>&lt;p&gt;Exklusives Bildmaterial vom Bloggertreffen der &lt;a href=&quot;http://lysis.blogsport.de/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://abdelkader.blogsport.de/&quot;&gt;sport&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://ascetonym.blogsport.de/&quot;&gt;Anti&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://misstakenidentity.blogsport.de/&quot;&gt;imps&lt;/a&gt;. Tolle Formation die sie da eingeübt haben:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://misstakenidentity.blogsport.de/&quot;&gt;http://www.memritv.org/clip/en/1587.htm&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 14:19:28 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>konkurrenzfaschismen</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1098702/</link>
<description>Diese idiotischen &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=3118767&quot;&gt;islamistischen Drohvideos&lt;/a&gt;, die Forderung der, in austrofaschistischer Tradition stehenden, &lt;a href=&quot;http://orf.at/071121-18882/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F071121-18882%2F18864txt_story.html&quot;&gt;Konservativen&lt;/a&gt; nach Totalüberwachung, sowie die &lt;a href=&quot;http://www.fpoe.at/index.php?id=477&amp;amp;backPID=390&amp;amp;tt_news=16515&quot;&gt;Hetze der deutschnationalen Rechten&lt;/a&gt; gegen MigrantInnen, unter Mißbrauch einer an und für sich gerechtfertigten und notwendigen Kritik am Islam, das alles sind nur unterschiedliche Seiten von ein und der selben Medaille. Diese ganze Scheiße bedingt sich gegenseitig und letztendlich fällt ihr die Offene Gesellschaft zum Opfer.</description>
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<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 20:33:23 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>veranstaltungen</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1098701/</link>
<description>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Freitag 23. November 2007, 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://antifa-on.org/2007/07/20/die-aktualitat-des-nazismus-2/&quot;&gt;Zur Aktualität des Nazismus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Vortrag und Diskussion Graf Hugo,&lt;br /&gt; Feldkirch Luis Liendo Espinoza&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Samstag 24. November 2007, 15 Uhr&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://antifa-on.org/2007/07/20/antisemitismus-nationalsozialismus/&quot;&gt;Antisemitismus. Nationalsozialismus Seminar&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; (bitte unter antifa-on@hotmail.com anmelden)&lt;br /&gt; Graf Hugo, Feldkirch&lt;br /&gt; Luis Liendo Espinoza&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Montag 26. November 2007, 19 Uhr&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://antifa-on.org/2007/07/20/die-aktualitat-des-nazismus-2/&quot;&gt;Zur Aktualität des Nazismus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Vortrag und Diskussion Universität, Innsbruck&lt;br /&gt; Luis Liendo Espinoza&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://antifa-on.org/2007/11/02/die-aktualitat-des-nazismus/&quot;&gt;antifa-on.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 20:24:29 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>islam powered by kath. kirche</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1096705/</link>
<description>&lt;p&gt;die antizionistinnen vom watchblog islamophobie &lt;a href=&quot;http://watchblogislamophobie.wordpress.com/2007/11/12/kirche-in-norditalien-wird-freitags-zur-moschee/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;feiern die querfront&lt;/a&gt; zwischen mohammedanern und christen in norditalian ab. zur großen trauer des wi publikums, das sich gleichermaßen aus religiösen und linken spinnern zusammensetzt, hat ein bischof der lustigen pjamaparty in der katholischen turnhalle ein ende gesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;user &lt;em&gt;pandora66&lt;/em&gt; bringt das stimmungsbild der islamophilen auf den punkt: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Schade, dass er [Anmk.: der kath. pfaffe] sich dem Druck der öffentl. Meinung gebeugt hat. Sonst wäre er wirkl. der erste Che Guevara der kath. Kirche gewesen und ich hätte mir mein T-Shirt mit seinem Konterfei bedrucken lassen. Viva la revolucion! &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 17:59:17 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>coming soon...</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1096458/</link>
<description>&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1095530/?tag=null?member=null&quot;&gt;allseits abgefeierte Grafik&lt;/a&gt; gibt&apos;s übrigens bald als Sticker. Freut euch drauf. &lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 21:43:28 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>merci</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1095787/</link>
<description>danke für den fame, fans!</description>
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<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:06:42 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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