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Türkischer Überfall auf kurdisches Lokal

Wenn in Innsbruck im "heiligen Land Tirol" 3.500 Personen auf die Straße gehen, dann ist entweder irgendein Katholen Festtag oder türkische Immigranten demonstrieren "gegen den Terror". Mit dem Terror war natürlich die kurdische PKK gemeint. Diese meinte man in Innsbrucker MitbürgerInnen mit kurdischem Background verorten zu können. Im Anschluß an die Demo kam es zu einem Überfall auf ein kurdisches Lokal:

Die Schlägereien brachen dann später in der Andreas Hofer Straße beim "Kurdischen Volkshaus" aus. Dutzende Männer waren dort aufmarschiert. Sie hatten es auf die Menschen im Lokal abgesehen, schildert Einsatzleiter Reinhard Moser von der Innsbrucker Polizei.

An die 100 Personen waren dann an der Auseinandersetzung beteiligt, die Angreifer waren dabei in der Überzahl. Bretter und Eisenstangen waren als Waffen im Spiel. Die Polizei musste mit dutzenden Einsatzkräften - teilweise mit Helmen, Schutzschilden und Schlagstöcken ausgerüstet - dazwischengehen, um Schlimmeres zu verhindern. Rund um das Vereinslokal wurden die Straßen komplett gesperrt, die Streitparteien getrennt.

Quelle: http://tirol.orf.at/stories/231973/

Der Angriff war derart massiv, dass die ganze Straße gesperrt werden musste. Aus Angst vor Beschädigungen wurden die Straßenbahnen vorübergehend eingezogen.

Einen Videobericht gibt's hier: http://your.orf.at/bheute/player.php?id=tir&day=2007-10-29&offset=00:05:18 

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