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Kritik der antifa:on am Aufruf zur antifaschistischen Demonstration anlässlich des 9. Novembers in Innsbruck: lesen.

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10 years later: Franz Fuchs entpolitisiert II

..und die muntere Entlastung des neonazistischen Mörders Franz Fuchs geht weiter:

Zwar richteten sich Fuchs' Brief- und Rohrbombenattentate gegen Roma und Sinti und gegen "ausländerfreundliche" Personen. Primar Haller sieht in ihm dennoch nicht den typischen Terroristen: Fuchs habe keine wirkliche Ideologie gehabt. Seine Motive seien nicht politisch, sondern persönlich und krankhaft gewesen.

Das sind die Aussagen eines Mannes der als großer Star der österreichischen Psychiatrie gilt. Reinhard Haller attestiert dem rassistischen Mörder Fuchs nicht nur "keine wirkliche Ideologie gehabt" zu haben, sondern auch noch ein Genie gewesen zu sein:

Dieser sei ein Genie gewesen, dessen Genialität nur leider in die falsche Richtung gegangen sei, nämlich in die kriminelle.

Kein Wunder, dass das rechte Stammpublikum von orf.at ob solcher Berichte jubiliert. User waldirei meint:

Leider kein ideologisch rechter Terror, und leider nur ein Einzeltäter...

Das wollten damals so manche gar nicht schlucken und wollten viel lieber eine ideologische rechte Terrorarmee sehen.
Das hätte diesen nämlich besser in den Kram gepasst.

Und andere verorten gar eine große Verschwörung der "linken Reichshälfte". Etwa user Jossfritz:

Wer aber waren die am anderen Ende des Drahtes?

Man darf das alles ja nicht so eindimensional sehen.
Die Zeiten waren schlecht für die Linke, Haider schnalzte nach oben, dass jedem Sozi nur schlecht werden konnte, dann die "Hilfstruppen" zur rechten Zeit aus dem Ernst-Kirchweger-Haus (die FPÖ ging nur knapp an einem Verbot vorbei), die allerdings wie Fuchs endeten - alles sehr merkwürdige "lockere Verbindungen".
Dass sich die jeweiligen Hintermänner solcher Leute bedienen (siehe US-Botschaft) ist ja nichts Neues.

Alle Zitate: vorarlberg.ORF.at "Haller: Fuchs war kein typischer Terrorist"

  
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Elfriede Jelineks Kommentar zu den OMV Deals

Das totalitäre Regime, das den Iran zur Zeit anführt, scheint zu glauben, mit Propaganda alles erreichen zu können, und seine politische Führung will der Welt weismachen, er spreche im Auftrag des gesamten iranischen Volkes, und Volkes Stimme sei selbstverständlich Gottes Stimme, und genauso selbstverständlich spreche Gott nur zum iranischen Volk, das als einziges Gottes Sprache verstehen könne, – also aggressive Propaganda und Volksverhetzung unter Berufung auf ausgerechnet einen angeblich gerechten Gott, mit der aber gleichzeitig jede menschliche und zivilisatorische Norm außer Kraft gesetzt wird, weil es keine Berufung dagegen gibt, während man zynischerweise Rechtschaffenheit und die Einhaltung internationaler Normen nach außen hin ständig mit der Miene des heuchlerischen, aber von sich überzeugten Frömmlers behauptet. Der iranische Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad macht durch ekelerregende antisemitische Ausfälle von sich reden und gibt dabei auch noch vor, im Namen seines ganzen Volkes zu sprechen. Aber er lässt es mit Drohungen und Ausfällen, als wären die nicht schon schlimm genug, noch nicht bewenden, er will Israel „ausradieren“, auch mit Hilfe atomarer Waffen. Die OMV sieht in einem Staat mit einer derart selbstmörderisch-sendungsbewussten, zur Vernichtung eines anderen Staates entschlossenen Führung einen „idealen Partner“ für ihre Geschäfte. Es sieht ganz so aus, als wollte Österreich sich geradezu vordrängen, um eine Drehscheibe für Handel, aber leider nicht: Wandel, mit diesem antisemitischen und totalitären Regime des Iran zu werden.  Geld stinkt ja nicht, Öl schon, aber offenbar nicht für alle, doch in mehreren Abkommen will die OMV ihre Gas- und Öl-Geschäfte mit dem Iran sogar noch intensivieren und vertiefen. Ich möchte mich all denen anschließen, die sich mit Nachdruck gegen solche „ungesunden“ Geschäfte verwahren. So wie ein militärischer Schlag gegen den Iran für mich ausgeschlossen werden muss, weil die Bevölkerung dieses Landes sich von seinen schiitisch-fundamentalistischen Usurpatoren mit Sicherheit selbst befreien wird können, so absurd scheint es mir, nur wegen erhoffter guter Geschäfte die Schlüsselindustrie eines solchen Regimes zu fördern. Damit würde wirklich die Büchse der Pandora aufgeschlossen. Etwas Entsetzliches würde dabei herauskommen.

Quelle: Illustrierte Neue Welt 

Da Jelinek einen militärischen Schlag gegen den Iran ablehnt, da sie glaubt die Menschen im Iran seien selbst in der Lage sich zu befreien, wurde diese Grußbotschaft auf der Demo letzten Sonntag nicht verlesen. Ein strategischer Fehler wie mir scheint.

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HC Strache und die starken Männer

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Heinz Christian Straches Rolle als Chef der FPÖ ist wohl bekannt. Zwischen seinen diversen brauen Rülpsern und ORF Sommergespräch-Auftritten ist der gute Mann aber derzeit hauptsächlich damit beschäftigt seine Haut zu retten. Anfang diesen Jahres gelangten Fotos an die Öffentlichkeit die Strache Anfang der 90er bei Wehrsport-ähnlichen Übungen zeigten. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich dabei um eine Gruppe im Umfeld des österreichischen Neonazis und verurteilten Holocaust-Leugners Gerd Honsik handelte. Auch familiär hatte Strache beste Kontakte zur rechtsextremen Neonazi-Szene. Ende 80er, Anfang 90er war er mit der Tochter des NDP (Nationaldemokratische Partei, Aufgelöst 1988 wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung) Gründers Norbert Burger liiert.

HC weist den Vorwurf Kontakt zu Rechtsextremisten gehabt zu haben weit von sich. Er sei niemals Mitglied in einer einschlägigen Vereinigung gewesen und seine Waldspielchen seien reine Lagerfeuerromantik und Gotchaspiele gewesen.

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Doch die Vergangenheit scheint Strache mittlerweile eingeholt zu haben. Die Tageszeitung Österreich kramte ein Bild hervor, dass HC Bei einer Veranstaltung der neonazistischen Wiking-Jugend zeigt. Strache klagte und verlor trotz toller Verteidigungslinie:

Der FPÖ-Chef gab nach der Verhandlung zu, Kontakt zur "Wiking Jugend" gehabt zu haben. Er sei allerdings mit keiner verbotenen Organisation in Berührung gekommen. Er habe auch keine strafbaren Handlungen gesetzt, so Strache.[...]

Strache erklärte heute, zu Silvester 1989 an der deutsch-deutschen Grenze an einer Aktion teilgenommen zu haben, bei der auch Mitglieder der Organisation anwesend gewesen seien. Ziel der Versammlung sei es gewesen, DDR-Bürgern "Care-Pakete" über die Grenze zu reichen. Danach will Strache mit der "Wiking Jugend" nichts weiter zu tun gehabt haben. Er wisse auch nicht, was mit der Bewegung passiert und wieso es zur Auflösung gekommen sei.

Quelle: DerStandard.at

HC Strache als Krisenhelfer in der Not. Natürlich.

Aber es kam noch schlimmer für HC. Während seine Kameraden auf den im Frühjahr aufgetauchten Bildern immer nur verpixelt und unidentifizierbar publiziert wurden, wurden vor Gericht nun die Teilnehmer identifiziert.

Die Jüdische schreibt dazu:

Laut den Aussagen der Zeugen befinden sich auf den Fotos - exakt wie von "ÖSTERREICH" berichtet - die prominenten heimischen Neonazis Andreas Thierry, Jürgen Hatzenbichler, Marcus Ullmann und zahlreiche weitere Vertreter des rechtsextremen Lagers.

Vor allem Andreas Thierry, der enge Kontakte zu Gert Honsik unterhielt, gilt neben Gottfried Küssel als Schlüsselfigur der rechtsextremen Szene und der "Nationalen Front".

 Nicht nür für die Tageszeitung Österreich dürfte mittlerweile feststehen:

Strache eindeutig Teil der rechtsextremen Szene Österreichs

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Taken on Aug 23, 2007 2:33:48 PM
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Strache im Kreise der Wiking Jugend


hc back to the roots

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H.C. Strache (Bundesparteiobmann der FPÖ) verteidigt die alten Gesinnungsgenossen:

„Nicht jeder Kriegsteilnehmer hat ein Verbrechen begangen. Und es war auch nicht jedes Mitglied der Waffen-SS ein Verbrecher.“

und schreckt auch vor folgender Geschmacklosigkeit nicht zurück:

„Also bitte, lesen Sie sich doch israelische Militärbücher durch, dort wird heute die Waffen-SS als eine der Eliteeinheiten erwähnt, eine Einheit, die vorbildhaft für die israelische Militärausbildung sein soll.“

Die gesamte Story gibt's bei Instant Coffee (cc).

Passend zum Thema der folgende Buchtipp:

Der Schoß ist fruchtbar noch... 
NSDAP (1920 - 1933) - FPÖ (1986 - 1998). Kontinuitäten, Parallelen, Ähnlichkeiten

Herausgegeben von der Grünalternativen Jugend Wien, geschrieben von Christian Gratzer. Schon einige Zeit her, dassich es gelesen habe, hab's aber durchaus positiv in Erinnerung. Gibt's u.a. im Anarchia Versand um 3€ (zzgl. Versand).

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strache wehrsport8 zib2 18jan07

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Taken on Aug 10, 2007 5:10:23 PM
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Der junge HC Strache bei Wehrsportübungen


lysis' neue flamme

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Taken on Aug 7, 2007 11:03:11 PM
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Nachwuchs im Ziegenstall


Welcome to Austria

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Eines der Innsbrucker Touristsights schlechthin ist das Schloss Ambras. Dort wird den BesucherInnen schöne Habsburger-Alpenstaat Idylle vorgegaukelt. Wer das wahre Österreich und Tirol sehen will der braucht nur vom Schloß gut hundert Meter weiter zu laufen: Zum Tummelplatz.

Landesgedächtnisstelle nennt sich dieser Platz. Und die Tafel davor verkündet gar, diese Gräber und Gedenkstätten seien dazu da "uns an die Sinnlosigkeit der grausamen Kriege zu mahnen".

Doch weit gefehlt, von Mahnmal keine Spur. Stattdessen Wehrmachtsheldenromantik, Tiroler Märtyrertum und Kriegsverherrlichung. Schon am Eingang dieses Deutschtumthemenparks begrüßt uns die erste Kapelle:

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Typische "Kunst" der 30er und 40er "verziert" das Gebäude.

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Hier bewahren die Ritter der Kokosnuss also ihre heilige Handgranate auf.

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Dieses "Gedenkkreis" wurde erst vor kurzem von einer Gruppe Südtirol Terroristen unter beisein von diverser rechter Prominenz eingeweiht.

 

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"In treuem Gedenken allen gewidmet, die seit der Zereißung des Landes Tirol für die Heimat Südtirol ihr Leben opferten, eingekerkert, gefoltert oder aus der Heimat verwiesen wurden."

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Mehr Fotos inkl. Bildbeschreibungen gibt's hier.

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Taken on Jun 28, 2007 4:58:49 AM
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"Der Radfahrerverband für Tirol und Vorarlberg sei...


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Taken on Jun 28, 2007 4:58:30 AM
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Burschi Denkmal


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Taken on Jun 28, 2007 4:56:53 AM
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"Grab des unbekannten Soldaten" das Wundergrab hah...


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Taken on Jun 28, 2007 4:56:09 AM
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2 K.K. Zugsführer


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Taken on Jun 28, 2007 4:55:58 AM
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Noch mehr Nazi-Opas


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Taken on Jun 28, 2007 4:54:39 AM
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"Den kameraden der Gebirgstruppe 1939 -1945"


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Taken on Jun 28, 2007 4:54:26 AM
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Tiroler Kaiserjäger Stele


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Taken on Jun 28, 2007 4:54:16 AM
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Wehrmachtsfeldwebel


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Taken on Jun 28, 2007 4:54:10 AM
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Eisernes Kreuz


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Taken on Jun 28, 2007 4:53:53 AM
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Wehrmachtspöbel verreckt '45


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Taken on Jun 28, 2007 4:53:38 AM
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"Kärntner Freiheitskampf 1918-1920"


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Taken on Jun 28, 2007 4:53:27 AM
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Stele für "die gefallenen Helden des Kärnter Abweh...


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Taken on Jun 28, 2007 4:53:16 AM
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"Solang Tiroler Berge stehen wird unser Geist durc...


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Taken on Jun 28, 2007 4:52:42 AM
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Und nochmal die mit neuen Fresken verzierte Kapell...


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Taken on Jun 28, 2007 4:52:32 AM
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"Hier ruhen 928 Soldaten der Kriegsjahre 1797, 179...


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Taken on Jun 28, 2007 4:52:16 AM
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Vom antifaschistischen Stadtverschönerungsverein k...


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Und nochmal der Scheiß


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Taken on Jun 28, 2007 4:51:55 AM
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"In treuem Gedenken allen gewidmet, die seit der Z...


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Taken on Jun 28, 2007 4:50:14 AM
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Das "Märtyrerkreuz" des "geteilten Land Tirols"...


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Taken on Jun 28, 2007 4:49:31 AM
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Die heilige Handgranate


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Hässliche Volkskunst, durch Sprayer verziert


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Taken on Jun 28, 2007 4:48:46 AM
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Gedenkhalle im typischen Nazibaustil. Für die "hel...


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Taken on Jun 28, 2007 4:59:05 AM
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"Unseren gefallenen Turnbrüdern Tiroler Turngau 18...


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