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<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 02:08:42 +0100</pubDate>
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<title>innsbrooklyn</title>
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<item><title>Das freut den linksliberalen Mob</title>
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<description>&lt;p&gt;Das freut den linksliberalen Mob, nein es freut ihn nicht nur, es geilt ihn geradezu auf, er labt und nährt sich am neuesten US Geheimdienstbericht. Eine Phalanx von linksliberalen Schreibtischtätern stürzt sich in den heiligen Krieg gegen Israel und die Vereinigten Staaten. Ob in &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=3138069&quot;&gt;Standard Kommentarspalten&lt;/a&gt; oder in &lt;a href=&quot;http://www.zurpolitik.com/?p=484&quot;&gt;letztklassigen powi blogs&lt;/a&gt;, die Mullah Freunde jubeln. Und sie glauben sich im Kampf gegen die amerikanische Weltverschwörung zu befinden. &lt;em&gt;Alex&lt;/em&gt; meint gar einziger Rufer gegen die proamerikanische Medienlandschaft zu sein (&amp;quot;Leider entspricht dies auch dem Mainstream in der Medienlandschaft&amp;quot;), denn &lt;a href=&quot;http://liberalinaustria.wordpress.com/2007/12/07/wen-interessiert-die-existenzielle-bedrohung-eines-einsamen-staates/#comment-3052&quot;&gt;nur er weiß&lt;/a&gt; &amp;quot;Der Iran und seine Führer werden weit überschätzt. Auch sind diese nicht so barbarisch wie weithin angenommen.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was den Cyberdjihadisten nicht auffällt ist ihre Konformität mit dem Stammtisch-Mob. Ihre Ablehnung alles vermeintlich Amerikanischem, ihr Hass auf Israel, ihre Verachtung der &lt;a href=&quot;http://antifa-on.org/2007/10/27/terror-sponsored-by-omv-ahmadinejads-willige-finanziers/&quot;&gt;Oper des iranischen Regimes&lt;/a&gt;, das alles entspricht dem österreichischen und europäischen Mainstream. Teil einer Bewegung sein, es endlich den Amerikanern heimzahlen, denen man die Befreiung vom Nazismus immer noch nicht verziehen hat, aber gleichzeitig die &amp;quot;gute Sache&amp;quot;, den Weltfrieden, und die Public Opinion auf seiner Seite zu haben, das muss ein wahrlich erhebendes Gefühl sein, für Verbalstripper aus dem hintersten steirischen Kaff à la &lt;a href=&quot;http://www.zurpolitik.com/?page_id=184&quot;&gt;Tom Schaffer&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geradezu erbärmlich ist es allerdings, wie sie sich alle auf das Papier eben jener Geheimdienste verorten, denen sie eben noch vorgeworfen haben, im Falle des Iraks gelogen zu haben, unfähig zu sein uvm. Siegt Dummheit?&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 02:08:41 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>Abbas: Fatah und Hamas gemeinsam gegen I...</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1102268/</link>
<description>&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;SubHead&quot;&gt; 				 				&lt;span&gt;Abbas: Fatah und Hamas gemeinsam gegen Israel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; 			&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class=&quot;Normal&quot;&gt; Kaum hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas auf der Nahostkonferenz in Annapolis bekundet, dass sein Palästinenserstaat im Frieden an der Seite Israels leben will, erklärte er nun, dass seine Fatah-Palästinenser an der Seite der radikalen Hamas-Palästinenser kämpfen werden, um einen Angriff Israels gegen Hamas-Terroristen im Gazastreifen abzuwehren. So erklärte Abbas: „Wir werden zusammen mit Hamas gegen Israel kämpfen“.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;a href=&quot;http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&amp;amp;nid=14691&quot;&gt; Quelle&lt;/a&gt;</description>
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<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 17:30:40 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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<item><title>Viel gerühmtes Österreich...</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1100504/</link>
<description>&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Massengrab unter Grazer Flughafen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Militärhistorikern könnten dort tausende Zivilisten aus der heutigen Ukraine begraben sein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Graz/Wien - &amp;quot;Eine ganz, ganz heiße Sache&amp;quot;, sagt der ehemalige Bundesheer-Oberst Manfred Oswald. &amp;quot;Sehr sensibel&amp;quot;, befindet auch der Militärhistoriker des Verteidigungsministeriums, Matthias Hoy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es soll das größte Industrieprojekt der Steiermark der Nachkriegsgeschichte werden. 400 Millionen Euro sind für den Aufbau eines steirisch-ukrainischen Flugzeug-Werkes am Grazer Militärflughafen Nittner, der verkauft werden soll, projektiert. Es ist geplant, das Transportflugzeug Antonov hier auf dem Areal des an den Zivilflughafen Thalerhof angrenzenden Militärbereiches umzurüsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles ist noch in Schwebe, doch womit bisher niemand gerechnet hat: Die Geschichte könnte dem Millionen-Vorhaben eines österreichisch-ukrainischen Konsortiums einen Strich durch die Rechnung machen. Militärhistoriker wie Ex-Oberst Oswald, der seit langem in Sachen Thalerhof forscht - aber mittlerweile auch das Verteidigungsministerium selbst - schließen nicht aus, dass sich dort, wo das Industrieprojekt entstehen soll, ein Massengrab mit Überresten von tausenden Zivilisten aus der heutigen Ukraine befinden könnte, die Kriegsverbrechen im ersten Weltkrieg zum Opfer gefallen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das erste KZ&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Tragödie, die sich vor 90 Jahren am Grazer Flughafengelände Thalerhof ereignet hatte, hat weit größere Dimensionen, als bisher bekannt. Tausende Altösterreicher aus der heutigen Ukraine - so genannte Ruthenen -, denen die k. u. k. Armeeführung &amp;quot;Russenfreundlichkeit&amp;quot; unterstellt hatte, wurden ab 1914 von der damaligen russischen Grenze nach Graz auf das Gelände des späteren Flughafens deportiert&lt;/strong&gt;. Bis zu 30.000 Ruthenen, darunter Frauen und Kinder, wurden hierher verschleppt. Sie mussten im September/Oktober 1914 unter freiem Himmel ausharren, wegen der katastrophalen hygienischen und sanitären Verhältnisse starben gleich zu Beginn hunderte Menschen an Cholera und Flecktyphus. Sie wurden vor Ort verscharrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verschiedene, bisher kaum beachtete historische Befunde sprechen vom ersten KZ Europas.&lt;/strong&gt; Entweder kurz vor oder kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde ein Teil der Gebeine ausgegraben und in einen Karner (Beinhaus) im der angrenzenen Gemeinde Feldkirchen gebracht. Von 1767 Menschen ist dort auf einer Tafel zu lesen, wie viele es tatsächlich sind, wisse niemand, sagt Feldkirchens Bürgermeister Adolf Pellischek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spitze des Eisbergs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sich im Karner befinde, sei &amp;quot;nur die &amp;quot;Spitze des Eisberges&amp;quot;, sagt Ex-Oberst Oswald. Anhand nun vorliegender Unterlagen müsse man davon ausgehen, dass nach wie vor tausende Tote aus dem damaligen &amp;quot;Ruthenen-Internierungslager&amp;quot; auf dem Gelände des Militärflughafens begraben liegen. Oder aber: Flugaufnahmen aus US-Geheimdienstquellen von 1944 deuten darauf hin, dass sich der Großteil des Massengrabes womöglich sogar am angrenzenden Zivilflughafen Thalerhof befinden könnte. Nicht ausgeschlossen dass täglich Flugzeuge über die alten Gräber rollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oswald: &amp;quot;Es wäre das Mindeste, dass endlich geklärt wird, was sich unter dem Flughafen verbirgt.&amp;quot; Eine Frage der Pietät sei es zudem, da ausgerechnet ein ukrainisches Unternehmen hier eine Industrieanlage errichten will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich konfrontiert mit diesem schwarzen Kapitel österreichischer k. u. k. Geschichte wurde jetzt auch der Grazer Stadtschreiber Nazar Hontschar aus Lemberg, der für ein Jahr als literarischer Gast hier in der Landeshauptstadt wohnt und arbeitet. Hontschar erfuhr, dass sein Großvater ebenfalls mit großer Wahrscheinlichkeit unter dem Flughafen begraben liegt. (Walter Müller, DER STANDARD - Printausgabe, 30. November 2007)&lt;br /&gt;29. November 2007&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Dieses Kapitel der k.u.k. Geschichte wird in der österreichischen Geschichtsschreibung bisher beharrlich ausgespart. Auch die Filmindustrie beschränkt sich auf Franzl und Sissy Romantik. Dass ebendieser Franzl auch das erste KZ Europas errichten ließ, sollte allen k.u.k. RomantikerInnen zu Denken geben. Wahrscheinlich wird auch dieses unangenehme Kapitel einfach unter den Teppich gekehrt. Kennen wir ja in Österreich. &lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 17:53:46 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
</item>
<item><title>konkurrenzfaschismen</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1098702/</link>
<description>Diese idiotischen &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=3118767&quot;&gt;islamistischen Drohvideos&lt;/a&gt;, die Forderung der, in austrofaschistischer Tradition stehenden, &lt;a href=&quot;http://orf.at/071121-18882/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F071121-18882%2F18864txt_story.html&quot;&gt;Konservativen&lt;/a&gt; nach Totalüberwachung, sowie die &lt;a href=&quot;http://www.fpoe.at/index.php?id=477&amp;amp;backPID=390&amp;amp;tt_news=16515&quot;&gt;Hetze der deutschnationalen Rechten&lt;/a&gt; gegen MigrantInnen, unter Mißbrauch einer an und für sich gerechtfertigten und notwendigen Kritik am Islam, das alles sind nur unterschiedliche Seiten von ein und der selben Medaille. Diese ganze Scheiße bedingt sich gegenseitig und letztendlich fällt ihr die Offene Gesellschaft zum Opfer.</description>
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<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 20:33:23 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
</item>
<item><title>Türkischer Überfall auf kurdisches Lokal</title>
<link>http://innsbrooklyn.blogr.com/stories/1093326/</link>
<description>&lt;p&gt;Wenn in Innsbruck im &amp;quot;heiligen Land Tirol&amp;quot; &lt;span class=&quot;paragraph&quot;&gt;3.500 Personen auf die Straße gehen, dann ist entweder irgendein Katholen Festtag oder türkische Immigranten demonstrieren &amp;quot;gegen den Terror&amp;quot;. Mit dem Terror war natürlich die kurdische PKK gemeint. Diese meinte man in Innsbrucker MitbürgerInnen mit kurdischem Background verorten zu können.&lt;/span&gt; Im Anschluß an die Demo kam es zu einem Überfall auf ein kurdisches Lokal:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class=&quot;paragraph&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;paragraph&quot;&gt;Die Schlägereien brachen dann später in der Andreas Hofer Straße beim &amp;quot;Kurdischen Volkshaus&amp;quot; aus. Dutzende Männer waren dort aufmarschiert. Sie hatten es auf die Menschen im Lokal abgesehen, schildert Einsatzleiter Reinhard Moser von der Innsbrucker Polizei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;paragraph&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;paragraph&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;paragraph&quot;&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;An die 100 Personen waren dann an der Auseinandersetzung beteiligt, die Angreifer waren dabei in der Überzahl. Bretter und Eisenstangen waren als Waffen im Spiel. Die Polizei musste mit dutzenden Einsatzkräften - teilweise mit Helmen, Schutzschilden und Schlagstöcken ausgerüstet - dazwischengehen, um Schlimmeres zu verhindern. Rund um das Vereinslokal wurden die Straßen komplett gesperrt, die Streitparteien getrennt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://tirol.orf.at/stories/231973/&quot;&gt;http://tirol.orf.at/stories/231973/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Angriff war derart massiv, dass die ganze Straße gesperrt werden musste. Aus Angst vor Beschädigungen wurden die Straßenbahnen vorübergehend eingezogen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Videobericht gibt&apos;s hier: &lt;a href=&quot;http://your.orf.at/bheute/player.php?id=tir&amp;amp;day=2007-10-29&amp;amp;offset=00:05:18&quot;&gt;http://your.orf.at/bheute/player.php?id=tir&amp;amp;day=2007-10-29&amp;amp;offset=00:05:18&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 15:33:45 +0100</pubDate>
<dc:creator>innsbrooklyn</dc:creator>
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