In Moskau macht eine homophobe Allianz aus Nationalisten, Bolschewiken und der Kirche mobil gegen die geplante Gay-Parade.
In Moskau haben Nationalisten, Kommunisten und Religionsanhänger am Samstag gegen eine geplante Homosexuellen-Parade mobil gemacht. Etwa 200 Menschen veranstalteten im Stadtzentrum einen "Marsch für Russland", schwangen Flaggen mit kommunistischen Symbolen und hielten Ikonen in die Höhe. An einem anderen Schauplatz protestierten etwa ebenso viele Neonazis gegen die geplante Parade.
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