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Leseliste

Broders "Der ewige Antisemit" liegt derzeit auf dem Nachtkästchen. Kann ich jedem ders eh noch nicht kennt nur empfehlen.

Und als Fiction Gegenpol "Saturday" von Ian McEwan. 

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so so la la

Kurz vor dem Nervenzusammenbruch habe ich es gestern doch noch geschafft meine Arbeit über den verdammten Bismarck abzugeben. Heute stünde eigentlich noch der Feinschliff an einer weiteren Arbeit an, aber nach meinem Bismarck Trauma muss ich erst mal wieder erholen... Übrigens gibt's einen neuen Songbird Release Candidate! Hatte noch keine Zeit das genauer testen, allerdings scheint er extrem viel CPU Last zu beanspruchen. Und darüber bin ich grad vorhin gestossen... War in Haifa ziemlich verwundert, als ich an der Bushaltestelle "Tokio Hotel rules" gelesen habe...
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back in the game

Israel 169

Nach längerer Blog-Pause, bedingt durch eine Woche in Barcelona und zwei Wochen in Israel, geht's in Kürze wieder weiter mit der fröhlichen Bloggerei. Möge die Schlacht beginnen ;-)

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sommer, sonne, siggi

Siggi gibt's Islamisten keine Chance!

"Islamisten tritt man nicht auf die Füße, sondern ins Gesicht"

 

Sommer, Sonne, Antifa oder Backstein, Vokü, Assipunks. The one and only Antifacamp ist vorbei und es liegt an mir, nach 12 Stunden Zugfahrt mit den notorisch verspäteten Regionalzügen der DB, eine vorläufige Bilanz zu ziehen:

a) Das Vokü-Essen sah gewöhnungsbedürftig aus, war zu allem Überdruß auch noch vegan, schmeckte aber trotzdem.

vegankacke

 

b) Es ist wirklich an der Zeit, dass Punk stirbt.

c) "beste Realsatire dank der Podiumsdiskussion" (Zitat riotpropaganda). Alex Feuerherdt vs. Vereinigte Deutschlinke (bald auch zum nachhören)

d) Spannende Gespräche unter anderem über die Sexualpraktiken eines allgemein geschätzten Lieblings der Blogosphäre ...

Ziegen-beim


e) Viel Club-Mate, viel Traugott Simon, coole parties und jede Menge nette, neue Bekannte!

Bis zum nächsten Mal ;-) 

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news from the potttttt

Nach gut 12 Stunden Fahrt bin ich gemeinsam mit ein paar anderen Leuten in Oberhausen (antifacamp) angekommen. Die vegane Vokü (sic!) haben wir schon mal versäumt was nicht sooo das Problem war. Beschissener ist da schon, dass die Schaumparty heute entfallen ist... Ja mal schauen wie's weiter geht... Freitag ist ja blogger Treffen ;-)
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Neuer Header

Tja, da musste mal ein neuer Header her. Design ist übrigens bösartigst geklaut. Wer's das Orginal erkennt, kriegt ein Cookie ;-)
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happy birthday dear webdiary

Genau vor einem Jahr erblickte dieses Blog sein Leben und zwar mit einem Artikel über Matisyahu. Seit damals gabs circa 90 Einträge die aus einer gesunden Mischung aus flames, trash und music bestanden. Und so irgendwie in die Richtung wird's wohl weiter gehen.

Ja, dann ich kick mal das erste Bier des Tages und hier gibt's den Soundtrack zur Geburtstagsparty:

Paris - Is This Thing Loaded? mix via acid girls
Uffie - First Love (produced by Mr. Oizo) via discobelle
Project of Science 19.05.07 (radiosendung mitschnitt) info

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Hilfe ich werde gespammt!

Da freut man sich über 10 neue Comments und dann sind's wieder nur Spamlinks für Viagra, Penisverlängerung und unkoschere Medikamente.

Dabei hab ich doch dieses "visual verification image". Scheinbar nützt das kein bisschen was...

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We eat the world...

Letzten Donnerstag wurde ich Vegetarier. Schuld war der ORF. Oder vielmehr der "Themenschwerpunkt Ernährung". Jede/r der/die "We feed the World" gesehen hat wird es mir nachfühlen können.

Gut 12 Stunden später traf ich mich mit anderen, die natürlich ebenfalls den Film gesehen hatten, beim "All you can eat" Freitags-Buffet in der Neuen Mensa. Bei Schnitzel, Schweine-Braten und Hühner-Spießen unterhielten wir uns eingehend über die furchtbaren Bilder von der maschinellen Fleischproduktion in aller Welt.

Aber immerhin: Für 12 Stunden hatte ich tatsächlich dem Fleischkonsum abgeschworen...

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Die Sinnfrage

Lang, lang ist's her seit es was Neues zu finden gab in diesem Blog. Das hat auch einen guten Grund... Da ich sehr hohe Ansprüche an mein literarisches Schaffen stelle (der Satz hat was), stellt sich natürlich unweigerlich, im Rückblick, die Frage ob mich selbst mein bloggendes Schaffen befriedigt. Das Quoten von Demoaufrufen und gelegentliche dazwischen-streuen von, zugegeben sehr guten, youtube Filmchen, ist mir allerdings zu blöd. Deshalb kommt geht's jetzt wieder back to the roots. Wo die liegen, keine Ahnung. Ich vermute allerdings sehr stark, dass meine ursprüngliche Intention dieses blog zu betreiben war, einen Platz zu haben um mich über allerlei bullshit auszulassen...

Übrigens hab ich gerade bemerkt, dass die Suche nach "Innsbronx" (selbstverständlich bei Google) dieses Meisterwerk der Blogkunst ganz oben listet. Ist das ein Qualitätsmerkmal?

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Zahlen?

Wie ich heute beim Einkauf im Supermarkt feststellen musste basiert die Euro-Währung auf einem 10er System und nicht auf einem 60er System wie die Uhrzeit. Und damit steht wieder fest, dass meine Entscheidung nicht den naturwissenschaftlichen Studienweg einzuschlagen, absolut richtig war.

Für Einträge wie diesen sollte ich wohl ein nonsense tag einführen...

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Warum bloggen?

Blogging ist ja ein relativ neues Phänomen. In den letzten zwei Jahren sind unzählige Blogs wie Pilze aus dem Boden geschossen und doch beginnen diese elektronischen, öffentlichen Tagebücher gerade erst einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu werden, zumindest im deutschsprachigen Raum.

Was motiviert also all die Leute ihre Gedanken und Erlebnisse online zu stellen, kurz zu bloggen? 

Kurz gesagt: Ich weiß es nicht. Ich kann nicht einmal mit Sicherheit sagen warum ich es tue. Dies hier ist nicht mein erstes Blog und bei Weitem nicht mein Bestbesuchtes. Es liegt auch nicht in meiner Absicht, dies zu einem vielbesuchten, vielkommentierten Blog zu machen. Natürlich würde es mich nicht stören, nein sogar erfreuen - aber selbst wenn ich wüsste, dass sich kaum jemand je hierher verirren würde, ich würde es fortführen. Der Konjunktiv ist hier eigentlich fehl am Platz, denn momentan stellt das die Realität dar. 

Langer Rede kurzer Sinn: Ich blogge um ein paar meiner Gedanken loszuwerden. Dafür gibt es viele Möglichkeiten: einerseits mit FreundInnen zu sprechen, sich in Foren einzutragen oder andere Blogs zu kommentieren. Aber manchmal scheint das nicht der passende Rahmen zu sein. Manchmal möchte jeder seinen eigenen kleinen Platz, der nur ihm oder ihr gehört, wo jedeR selber HauptdarstellerIn sein kann. Vielleicht ist es irgendeine Form von Narzissmus (aber ganz ohne negative Konnotation) die die Menschen treibt sich vor ihre PCs zu setzen und blogs zu schreiben.

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