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stop the bomb

Einmal mehr sei auf die STOP THE BOMB Petition verwiesen. Unterschreiben und weiterleiten!

hypocrisy

Ein Artikel aus der Welt der einigen Leuten zu Denken geben sollte.

Der Iran und die netten Jungs von der CIA

Noch vor Kurzem galt die CIA als ein fragwürdiger Geheimbund. Nachdem sie berichtet hat, der Iran habe sein Atomprogramm eingestellt, hat sich das Image der Organisation auch hierzulande allzu plötzlich verbessert. Dennoch, der Geheimdienstbericht sollten die Haltung gegenüber dem Iran nicht beeinflussen.

ahmadinejad

Es ist amüsant zu sehen, in welcher Geschwindigkeit sich das Bild der CIA in Deutschland wandelt. Eben erst der Geheimbund des Leibhaftigen, gerade noch ein Reich der Düsternis, steht der amerikanische Geheimdienst im deutschen Weltbild nun auf gleicher Stufe wie die Vereinten Nationen. Bald schon werden die aktuellen Bücher zu den Machenschaften der CIA – es sind gegenwärtig allein dreißig Titel auf dem Markt, allesamt mit grollendem Unterton, versteht sich, – von neuen Studien ersetzt werden. Sie werden das „Schattenreich CIA“ in ein Sonnenland verwandeln.

Nur Präsident George W. Bush bleibt der Darth Vader am deutschen Stammtisch. Er hat, so erzählt man nun fassungslos, bereits im August von seinen braven CIA-Recken erfahren, dass Teheran sein Atomprogramm eingestellt habe. Doch Bush schwieg. Er ließ die Bundeskanzlerin in die Falle tappen, die kurze Zeit später in Texas aufkreuzte und dort härtere Sanktionen forderte. Vielleicht blieb Bush auch deswegen stumm, weil er sein Abwehrschild in Osteuropa noch vor der Nachricht errichten wollte, dass es sich bei Irans „Shahab-3A“ gar nicht um eine neue Mittelstreckenrakete handelt, sondern um ein etwas lautes und großes Eisschrankmodell.

Spaß beiseite: Kaum etwas hat sich durch den CIA-Bericht geändert. In Hochgeschwindigkeit bastelt Teheran an Trägerraketen, die bis 2015 5500 Kilometern weit reichen sollen. Gleichzeitig fragt die Internationale Atombehörde (IAEA) in Wien die iranische Regierung immer noch zu Recht, warum sie über 3000 Zentrifugen verfügen muss, deren Besitz nur dann einen Sinn macht, wenn man damit waffenfähiges Uran herstellen will.

Auch möchte IAEA-Direktor Mohammed El-Baradei wissen, wieso Teheran mit ihm nicht umfassend zusammenarbeitet, wo Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad doch nichts als Frieden will (nachdem er Israel von der Landkarte gelöscht hat).

Kurz und schlecht: Wer den Iran zum Einlenken bewegen möchte, der darf den Druck jetzt nicht lockern. Gleichgültig, was 16 Geheindienste berichten.

Quelle: Welt.de

so so la la

Kurz vor dem Nervenzusammenbruch habe ich es gestern doch noch geschafft meine Arbeit über den verdammten Bismarck abzugeben. Heute stünde eigentlich noch der Feinschliff an einer weiteren Arbeit an, aber nach meinem Bismarck Trauma muss ich erst mal wieder erholen... Übrigens gibt's einen neuen Songbird Release Candidate! Hatte noch keine Zeit das genauer testen, allerdings scheint er extrem viel CPU Last zu beanspruchen. Und darüber bin ich grad vorhin gestossen... War in Haifa ziemlich verwundert, als ich an der Bushaltestelle "Tokio Hotel rules" gelesen habe...

Elfriede Jelineks Kommentar zu den OMV Deals

Das totalitäre Regime, das den Iran zur Zeit anführt, scheint zu glauben, mit Propaganda alles erreichen zu können, und seine politische Führung will der Welt weismachen, er spreche im Auftrag des gesamten iranischen Volkes, und Volkes Stimme sei selbstverständlich Gottes Stimme, und genauso selbstverständlich spreche Gott nur zum iranischen Volk, das als einziges Gottes Sprache verstehen könne, – also aggressive Propaganda und Volksverhetzung unter Berufung auf ausgerechnet einen angeblich gerechten Gott, mit der aber gleichzeitig jede menschliche und zivilisatorische Norm außer Kraft gesetzt wird, weil es keine Berufung dagegen gibt, während man zynischerweise Rechtschaffenheit und die Einhaltung internationaler Normen nach außen hin ständig mit der Miene des heuchlerischen, aber von sich überzeugten Frömmlers behauptet. Der iranische Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad macht durch ekelerregende antisemitische Ausfälle von sich reden und gibt dabei auch noch vor, im Namen seines ganzen Volkes zu sprechen. Aber er lässt es mit Drohungen und Ausfällen, als wären die nicht schon schlimm genug, noch nicht bewenden, er will Israel „ausradieren“, auch mit Hilfe atomarer Waffen. Die OMV sieht in einem Staat mit einer derart selbstmörderisch-sendungsbewussten, zur Vernichtung eines anderen Staates entschlossenen Führung einen „idealen Partner“ für ihre Geschäfte. Es sieht ganz so aus, als wollte Österreich sich geradezu vordrängen, um eine Drehscheibe für Handel, aber leider nicht: Wandel, mit diesem antisemitischen und totalitären Regime des Iran zu werden.  Geld stinkt ja nicht, Öl schon, aber offenbar nicht für alle, doch in mehreren Abkommen will die OMV ihre Gas- und Öl-Geschäfte mit dem Iran sogar noch intensivieren und vertiefen. Ich möchte mich all denen anschließen, die sich mit Nachdruck gegen solche „ungesunden“ Geschäfte verwahren. So wie ein militärischer Schlag gegen den Iran für mich ausgeschlossen werden muss, weil die Bevölkerung dieses Landes sich von seinen schiitisch-fundamentalistischen Usurpatoren mit Sicherheit selbst befreien wird können, so absurd scheint es mir, nur wegen erhoffter guter Geschäfte die Schlüsselindustrie eines solchen Regimes zu fördern. Damit würde wirklich die Büchse der Pandora aufgeschlossen. Etwas Entsetzliches würde dabei herauskommen.

Quelle: Illustrierte Neue Welt 

Da Jelinek einen militärischen Schlag gegen den Iran ablehnt, da sie glaubt die Menschen im Iran seien selbst in der Lage sich zu befreien, wurde diese Grußbotschaft auf der Demo letzten Sonntag nicht verlesen. Ein strategischer Fehler wie mir scheint.

logohabanim

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Taken on Sep 28, 2007 1:21:15 PM
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, habanim


indian movie

Seret Hodi von Dana International. Ohrwurm ;-) 

back in the game

Israel 169

Nach längerer Blog-Pause, bedingt durch eine Woche in Barcelona und zwei Wochen in Israel, geht's in Kürze wieder weiter mit der fröhlichen Bloggerei. Möge die Schlacht beginnen ;-)

Israel 169

Israel 169

Taken on Jan 9, 2007 7:56:04 PM
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, Blick auf Jerusalem inkl. Old City


stopboycott

stopboycott

Taken on Aug 8, 2007 5:49:43 PM
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, fight the boycott -> http://www.adl.org/boycott/


Haselsteiner und die Oligarchen

Hans-Peter Haselsteiner, STRABAG Boss und Österreichs Vorzeige-Liberaler, im heutigen Standard:

Wenn Deripaska in politische Verwirrungen verstrickt wird, wird ein anderer seine Rolle einnehmen. Sehr wahrscheinlich ist dieses Szenario aber nicht. Deripaska weilt, anders als Chodorkowski früher, nicht ständig in Israel und klagt dort, wie schlecht er behandelt wird in Russland. Aber ich will mich nicht einmischen bei den Oligarchen, und schon gar nicht bei dem jüdischen Netzwerk, das sie darstellen. So lange sich Deripaska darin wohl fühlt, ist mir das sehr recht.

"Gas vom Gastkammer-Leugner"

Im linksliberalen Standard heulen die Kommentatoren über die "US-Arroganz" und die "selbstherrlichen Einmischung der USA" in Österreichs Iran Deals und im Nationalrat gibt's volle Rückendeckung von sämtlichen couleurs.

Der Hintergrund: Soeben hat die teilsverstaatliche OMV (Die Republik Österreich hält über die ÖIAG 31,5% der Aktien) einen Vorvertrag mit der nationalen iranischen Ölgesellschaft NIOC über ein Gasförderungsprojekt geschlossen. Dieses Projekt hat laut Medienberichten einen Wert von ca. 22 Mrd. Euro und stellt den größten Deal aller Zeiten eines europäischen Unternehmens mit dem Mullah-Regime dar. Und das just zu dem Zeitpunkt da dieses im Begriff ist Atomwaffen herzustellen um damit Israel auszulöschen.

Doch in Österreich scheint das keinen zu stören, stattdessen echauffieren sich die heimischen Schreiberlinge über die furchtbaren USA, die dieses Projekt zu verhindern versuchen. Übrigens durchaus im Sinne der UN Sanktionen gegen den Iran. Aber das ist zweitrangig, denn auf ein von Irans Atomwaffen zerstörtes Israel ist man in old Europe durchaus bereit zu verzichten, auf fossile Brennstoffe weniger.

Interessanterweise findet sich der einzige kritische Kommentar in der bürgerlich konservativen Presse. "Gas vom Gaskammer-Leugner" heißt der Kommentar von Christian Ortner und der bringt's auf den Punkt:

Im Zweifelsfall genießt eine Liaison zwischen Mullah-Diktatur und Mineralölmulti hierzulande mehr Ansehen als jene, denen wir die Befreiung von den Nazis offenkundig noch immer nicht verziehen haben. Und die komischerweise auch jetzt etwas dagegen haben, dass der Iran mit Atombomben ein Nachbarland pulverisiert, wie das sein Präsident angekündigt hat.

Auch zur europäischen Appeasement Politik findet er ungewohnt klare Worte:

Denn seit über zwei Jahren schon versucht die EU, den Iran mit sogenannten „weichen“, diplomatischen Mitteln dazu zu bewegen, seine Atombombenpläne zu stoppen. Der Erfolg war genau null. Der angeblich moralisch weit überlegene „weiche“ Zugang der Europäer war im Grunde noch erfolgloser als der brachiale der Amerikaner im Irak (außer Präsident Ahmadinejad lacht sich über die EU tot).

Ein Grund die Presse zu abonnieren ist das noch lang nicht, denn schließlich führte diese auch schon Interviews mit dem Holocaustleugner Moishe Arye Friedman, bevor dieser auch allgemein zur persona non grata wurde.

Die aktuelle Affäre zeigt aber wieder eindeutig wie tief verwurzelt Antiamerikanismus und Antisemitismus in Österreich sind und welchen Preis Wirtschaft und Staatlichkeit in Österreich zu zahlen bereit sind.

Pallywood - Der mediale Dschihad

Ob auf Euronews, in der Zeit im Bild oder der Tagesschau: Bilder von hysterischen Frauen welche anscheinend unter israelischem Beschuss stehen flackern über unsere TV Geräte und beherrschen die Schlagzeilen der Online und Printmedien ([1],[2],[3]).

Worum geht es genau?

Durch eine militärische Operation im Gaza Streifen, einem Teil des palästinensischen Autonomiegebiets im Westen Israels, soll Raketenbeschuss auf angrenzende israelische Gemeinden verhindert werden. Im Zuge dessen soll sich, wie die Mainstream Presse berichtet, folgendes Ereignis zugetragen haben:

"Die heftigsten Schießereien gab es am dritten Tag einer Razzia in Bet Hanun im Norden des Gazastreifens, wo sich etwa 60 bewaffnete Palästinenser in einer Moschee verschanzt hatten. Soldaten erschossen nach palästinensischen Angaben auch zwei Demonstrantinnen, die zu der belagerten Moschee vordringen wollten". [4]

Der Nahost-Korrespondent der Times Stephen Farrell weiß zu berichten:

"What appears to have happened is that a group of Palestinian gunmen were trapped by Israeli troops inside the al-Nassr mosque overnight." [5]

Die Zahlen über die Größe dieser Terroristengruppe variieren, die Rede ist von 60 (orf.at), mehreren Dutzend Personen (timesonline.co.uk) oder gar nur 15 ([6]). Laut Farrell hätte die HAMAS über einen Radiosender dazu aufgerufen zur Moschee zu kommen um die Terroristen als "menschliche Schilde" zu beschützen.

Was danach passierte, darüber herrscht jedenfalls Uneinigkeit. Zumindest zwischen den offiziellen israelischen und den palästinensischen Stellen. Die meisten westlichen Medien geben allerdings nur die Version der palästinensischen Stellen wieder.

"Israeli troops fired at a large crowd of unarmed Palestinian women Friday as they approached a mosque to help Palestinian militants holed up inside. Two women were killed and about 10 wounded, hospitals said, in a shooting that provoked widespread outrage among Palestinians." [7]

Dem widerspricht jedoch die israelische Aussage:

"Israel said there were half a dozen Palestinian militants in the crowds and they say that they have no knowledge of hitting any women. The Palestinians say that many of the women were injured and two were shot dead." [8]

Darf den palästinensischen Angaben wirklich getraut werden? Es wäre nicht verwunderlich wenn in einem Schusswechsel neben den männlichen Terroristen auch einige der "human shields" als Kollateralschäden getötet worden wären. Allerdings zeigte die Vergangenheit, dass palästinensisches Bildmaterial mit Vorsicht genossen werden sollte. Pallywood ist zum geflügelten Wort geworden. Auf seconddraft.org gibt es umfangreiche Videoanalysen von gestellten Szenen in Jenin 2000. Dieser Wikipedia Artikel gibt weitere Informationen zur Thematik.

Was sich alle mal lohnt ist eine Interpretation, bzw. so weit das möglich ist anhand der vorhandenen Videos, eine Analyse der Situation. Leider gibt es auf euronews.net nur eine gekürzte und mangelhafte Version des Clips welcher heute unkommentiert gesendet wurde. Auch Reuters bietet nur eine kurze, low-quality Version online an. Allerdings ist in diesen zumindest eines der mutmaßlichen Opfer zu sehen.

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Dieses Bild zeigt eine Straße in der Nähe der Moschee. Im Vordergrund sieht man zwei Ambulanzwagen, welche in Kürze sofort eine anscheinend niedergeschossene Frau aufnehmen werden. Der blaue Pfeil zeigt die Stelle an der nur kurze Zeit später das mutmaßliche Opfer liegt. Der grüne Pfeil zeigt die Position des Kameramanns an welcher die nächste Einstellung filmt.

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Etwas weiter vorne, also vor den Rettungswagen fotografiert.

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Hier liegt das Opfer schon am Boden. Eine Aufnahme davon, wie sie getroffen wird, gibt es keine. Zumindest wird sie nicht gezeigt.

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0311-mid-gaza

Und nur eine Sekunde später sind die Ambulanzfahrzeuge schon zur Stelle. Wenig später ist gar ein drittes Ambulanzfahrzeug zur Stelle und das rechte hat in der Zwischenzeit umgedreht - obwohl die ganze Stelle doch angeblich unter israelischem Beschuss steht! Noch dazu durch Panzer - allerdings ist auf keiner der Videoaufnahmen ein Schuss zu hören noch ein Einschlag zu sehen.

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Auf der Homepage der International Herald Tribune findet sich dieses Bild, welches angeblich am Ort aufgenommen worden ist.

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Allerdings muss es sich dabei um eine andere Szene handeln, da dieses Fahrzeug keines der drei oberen ist.

"The shooting, captured by TV cameramen, marked the most dramatic episode in the fighting in Beit Hanun." [9]

Warum ist dann dieser Schußwechsel nicht zu sehen? Wurde in dieser Situation etwa gar keine der Frauen getroffen sondern ging es nur um darum folgende Aussagen künstlich zu "bewahrheiten":

 

"Ismail Haniya, the Palestinian prime minister, called on the international community to "come here and witness the daily massacres that are being carried out against the Palestinian nation." He also praised the women "who led the protest to break the siege of Beit Hanun." [10]

In Wahrheit ist es gar nicht wichtig, wie viele Opfer es jetzt tatsächlich gegeben hat. Zumindest nicht für westliche ReporterInnen und Nachrichtenagenturen, welche nur zu allzu gerne glauben, was ihnen palästinensische Offizielle, Kameraleute , Fotografen und Ärzte als Wahrheit auftischen. Selbst wenn diese Frauen erschossen wurden, sind sie dann wirklich "ZivilistInnen", unverschuldete Opfer eines "Massakers"?

Und obwohl einige der Terroristen liquidiert werden konnten und andere gefangen genommen wurden, ist der Sieger der medialen Schlacht einmal mehr der islamistische Terror der Palästinenser.

Fazit: Was tatsächlich geschah, weiß wohl keiner. Dazu ist das Bildmaterial zu selektiv und uneindeutig. Dazu sind die Nachrichtentexte zu widersprüchlich und unseriös. Doch was angeblich geschah, weiß einmal mehr jeder österreichische Zeit im Bild Seher - "Die Zionisten haben an den Palästinensern ein Massaker verübt". Und einmal mehr darf man sich wundern wieso in Gaza Fernsehkameras und Ambulanzen scheinbar an jeder Ecke stehen...

Die Hezbollah!

Soli-Kundgebung für Israel

Soli-Kundgebung für Israel

4. August 2006

16 Uhr

Sparkassenplatz in Feldkirch (Vlbg)

 Seit dem 12. Juli 2006 herrscht wieder einmal Krieg im Nahen Osten, wobei schon die Logik hinterfragt werden sollte, warum denn immer erst dann Krieg herrscht wenn Israel auf Angriffe von Terrororganisationen reagiert und nicht schon dann wenn Israel aus Gaza oder dem Südlibanon seit Monaten mit Raketen angegriffen wird. Die europäische Öffentlichkeit hat sich ihre Meinung wie zu erwarten war schon gebildet: Israel reagiert „unverhältnismäßig“ tönt es aus europäischen Wohnzimmern und Parlamentsgebäuden. Die Gewalt sei sofort einzustellen, die „Provokation der Hisbollah“ sei zwar zu kritisieren, aber die Reaktion darauf doch mehr als „übertrieben“. Wie den nun aber mit einer Organisation wie der Hisbollah, die sich die Zerstörung Israels auf die Fahnen geschrieben hat, und seit dem Abzug Israels 2000, durch Iran und Syrien finanziell und logistisch Unterstützt, Waffen für die Zerstörung Israels Bunkert (10.000 Mittelstrecken Raketen), umzugehen sei, wird aber meistens nie beantwortet. Mensch begnügt sich in Europa mit einem abstrakten „Pazifismus“, der durch die mehr als einseitige Berichtserstattung der europäischen Medien nur noch bestärkt wird. Viele Linke oder andere Friedensfreunde in Europa und Österreich wollen es nicht wahrhaben, die Liquidierung Israels stand im Programm der PLO (zu einer Zeit als sich ein grossteil der 68er Bewegung mit ihnen solidarisierte), sie steht auf dem Programm der Hamas, die die aktuelle Palästinensische Führung stellt, des Islamic Jihad und der schiitischen Hisbollah. Trotz alledem wird der Verteidigungskrieg, von großen Teilen der europäischen Öffentlichkeit abgelehnt wenn nicht sogar verurteilt. Mensch fordert damit indirekt wenn nicht gar direkt, Israel solle nicht so „überreagieren“ und doch bitte solange warten, bis die islamitischen Rackets ihr Programm, also die Zerstörung Israels in die Tat umgesetzt haben. Vielleicht ist es ja auch das was sich die europäische Öffentlichkeit unter Frieden versteht. Schon Paul Spiegel wusste: „Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder“

Israels gerechter Krieg!

Israel führt einen gerechten Krieg, gerecht vor allem aus dem Grund, weil er ihm von außen aufgezwungen wurde. Es ist die Hisbollah von Syrien und Iran unterstützt, die Hamas und andere radikal palästinensische Gruppen die Israel nicht nur nicht anerkennen, sondern auch zerstören wollen. Das ist auch ein Grund warum diese Militäraktion Israels ohne Alternative ist. Denn angenommen Israel würde den diplomatischen Weg einschlagen, über was sollte mit den antisemitischen Mörderbanden verhandelt werden? Ob Israel jetzt ganz oder nur zur hälfte vernichtet wird, ob eine Gewisse Anzahl von Jüdinnen als Dimmis (angehörige einer Buchreligion, die Menschen zweiter Klasse sind) überleben dürfen oder alle ins Meer getrieben werden sollen? Israel führt diesen Krieg, um die Juden, die der Hass der Völker nach Palästina getrieben hat, ein Leben in Sicherheit zu gewährleisten und damit auch die Zufluchtsstätte für alle potenziell vom Antisemitismus Verfolgten vor der Zerstörung zu bewahren. Diese Schutzfunktion Israels, ist gerade in einer kapitalistisch verfassten Welt die durch ihre Fetischformen, Antisemitismus unweigerlich produziert, unerlässlich. Ob die israelische Regierung dabei immer richtig reagiert sei einmal dahingestellt, aber welche Regierung tut das schon.
Auch wenn das für viele zynisch erscheinen mag, Israel handelt objektiv auch im Namen der Mehrheit der libanesischen Bevölkerung die ganz sicher kein Interesse an einem schiitischen Gottesstaat der Marke Iran hat. Doch auch jetzt schon hatte die Hisbollah im Süden des Libanon einen terroristischen Staat im Staat etabliert, in dem nicht einmal die Mindeststandards der bürgerlichen Gesellschaft erfüllt werden.
Zivilistinnen, welche Zivilistinnen?

Jede/r Zivilistin in diesem Konflikt ist zu betrauern, egal auf welcher Seite. Doch sollte auch immer bedacht werden, wenn wieder einmal ein übereifriger Nachrichtenmoderator anmerkt, es seien wieder Zivilistinnen gewesen, die durch israelische Waffen getötet wurden, dass wohl auch Aktivisten von Hamas, Islamic Jihad oder den Al-Aksa Brigaden solange Zivilisten bleiben solange sie sich nicht vor einer Disko in Israel in die Luft gejagt haben.
Nur selten wagen sich die jihadistischen Gotteskrieger in die nähe von israelischen Militärpersonen, dass ist ihnen auch eher egal, ihr Ziel ist der Jude.
Natürlich tötet auch die israelische Armee immer wieder Zivilistinnen, ein Grund dafür ist aber wohl auch, dass sich die Selbsternannten Gotteskrieger nur allzu gerne hinter Zivilistinnen, die oft sogar noch Kinder sind verstecken, oder Ihre Waffenlager und Abschussrampen, neben Waisenhäusern oder unter Schulen haben.

Aussichten?!

Das Ziel das Israel in diesem Krieg erreichen will ist die Endgültige Entwaffnung der Hisbollah und der Hamas. Und das ist anderes als es oft in europäischen Medien transportiert wird, eine defensive Ausrichtung Israels. Es geht Israel eben nicht darum Land zu annektieren, oder anderen Menschen ihren Glauben aufzuzwingen, sondern es geht um eine endgültige Entwaffnung der terroristischen Organisationen. Diese Entwaffnung ist aber nur möglich, wenn Israel das dort tut, wo die Waffen von der Hisbollah oder der Hamas, gelagert und Abgefeuert werden.
Die Militäraktion gegen die Hisbollah und die Hamas ist ohne Alternative, denn nur wenn diese Organisationen die immer wieder erfolgreich den Friedensprozess stören, zerschlagen werden, wird es eine reale Chance auf Frieden in dieser Region geben. Sollte Israel aber gezwungen werden ein Waffenstillstand, der den alten Status quo nur wieder herstellt, einzugehen wäre, dass wie ein Sieg der Hisbollah und deren Unterstützer dem Iran.

Der Aufruf stammt im Orginal aus dem antifamane blog.

IAF Tribute

Zum Glück muss Israel sich nicht auf andere Länder verlassen, denn dann wäre es um das Land schlecht bestellt. Während die Deutschen sich an einem möglichen Militäreinsatz an der Nordgrenze Israels aufgeilen und der Rest der Welt sich über die "Verhältnismäßigkeit" einer Reaktion auf die Androhung der eigenenen Vernichtung Gedanken macht, tut Israel das was es muss: Es verteidigt sich.

 

Hetze reloaded

Kampagnen wie diese hier erinnern doch allzusehr an den Slogan "Kauft nicht bei Juden". Und auch in Sachen Geisteshaltung dürften diese angeblichen Vorkämpfer für die Rechte der Palästinenser ihren großdeutschen Vorbildern um nicht allzuviel nachstehen. Besonders erschreckend ist es, dass sich ausgerechnet eine Vereinigung von Pädagogen (Ontario-section Canadian Union of Public Employees (CUPE)), nämlich die größte Gewerkschaft von Angestellten im Öffentlichen Dienst, hinter eine derartige Kampagne stellt. Bezüglich der Qualität ihres Unterrichts darf man wohl durchaus skeptisch sein. Gefunden auf isreallycool.

your musical salvation

Great electropop band Terry Poison

Petite Meller, Louise Kahn und Gili Saar sind Terry Poison. Die drei kommen aus Israel und singen in französisch, englisch und hebräisch auf wunderhübschen poppigen Elektrobeats. Die drei Powerpfuff-Girls der Popwelt waren vor kurzem in Berlin und sind die nächsten Tage in diversen Londoner und Pariser Clubs anzutreffen. 

Terry Poison are the most up to date soundtrack for your mad existence. The Tarrantino of pop. Stefani on Acid. What the world needs now.

 Diese Eigenbeschreibung trifft schon mal ganz gut, auf ihrer homepage oder in ihrem myspace profil kann man sich davon überzeugen. Check this hawt shit out!

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