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Review: The Artistry

theartistry

Indie Bands gibt's wie Sand am Meer. Spätestens seit Franz Ferdinand und den Kaiser Chiefs hat der Britpop seinen Siegeszug wieder angetreten, nachdem es Hip-Hop bedingt Ende der 90er zu einer kurzen Unterbrechung kam.

Eine dieser Bands, von der Michi Gaissmaier, der Sänger von 'Heinz aus Wien', spricht "Nachdem was man auf ihrer Homepage jetzt schon zu sehen und hören bekommt, kann man auf dieses Album und die weitere Zukunft der Band definitiv gespannt sein." ist The Artistry. Die Band aus Vorarlberg, wo's neben haufenweise Nazis auch einige vielversprechende Nachwuchs Bands gibt (z.B. Blite Heavell, versuchte sich vor kurzem im Talente 2007 Nachwuchswettbewerb. Dort lange es nicht ganz für den Sieg. Beim MyCokeMusic Bandstartup Contest von Coke und FM4 aber den den Sieg ein.

The Artistry @ Conrad Sohm

Auf mp3.de gibt's das Demo Album der Band gratis zum Download. Auf das finale Album darf man gespannt sein. Vielversprechend ist besonders der Track "Ian's 115th Dream". Irgendwo zwischen treibendem Tanzrhytmus, ohne ordinär und anbiedernd zu werden, wie das bisweilen bei berühmteren Britischen Genrevertretern der Fall ist, und relaxter Ballade. Der Track hat alles was eine Indiepoprock Nummer braucht: Esprit, Leichtigkeit, ein eingängiges zentrales Gitarrenriff und nette Vocals. Track Numero Zwo "In A Darkened Room" klingt schwermütiger und düsterer und erinnert besonders in den ersten zwei Dritteln frappierend an Muse. Danach wird der Track kurzzeitig etwas freudiger und verspielter. "Simon & Mona" ist ein richtiger happy&smile song. Nicht wirklich meins, da etwas monoton und ohne besondere Highlights. "He Won't Come Down" rockt da schon um einiges mehr.

Insgesamt merkt man der CD den Demo Status natürlich stark an. Mit den Siegespackages im Wert von 15.000€ vom CokeMusic Bewerb, wird sich aber ein ordentliches Mastering wohl ausgehen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt was aus den Jungs noch wird, Potential haben sie meiner Meinung nach jedenfalls.

 

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places to go with your songbird

Vor zwei Tagen hab ich schon mal vom Songbird geschwärmt. Man kann Songbird natürlich als klassischen Mediaplayer verwenden. Aber damit käme man nicht in den Genuß der tollen Online-Fähigkeiten, denn songbird macht jede Website zur playlist. Soweit so gut, wir wollen aber auch gute und am Besten freie Musik hören.

Eine tolle Quelle ist last.fm. Neben den Radiostationen und dem "scrobble"-Feature, bietet last.fm auch noch hunderte Lieder als mp3s zum download. Der ideale Platz also um die Webplaylist zu füllen. Wenn ein track gefällt, einfach auf den Download Button drücken und schon hat man das mp3 auf der Festplatte.

Dann gibt's natürlich noch die Blogospäre. Besser gesagt die Musikblogs. Da gilt es natürlich die Spreu vom Weizen zu trennen. Mir gefällt Teaching The Indiekids To Dance Again recht gut. Wie der Titel schon andeutet, gibt's Indie Pop/Rock und Co zu hören. In eine ähnliche Kerbe schlägt Music For Robots. Allerdings gibt's hier auch dance und electronica tracks und infos dazu. Minneapolis Fucking Rocks ist ein weiteres Musikblog, mit zumindest mir unbekannten netten Indierock Sachen. Bei Headphonesex findet sich alles mögliche von Detroit Techno, über House, Electro bis zu Indie Pop/Rock.

Leider hab ich noch nichts in die Richtung Dub/Grime/Hip Hop gefunden. Wenn jemand ein gutes Musikblog bzw. eine Seite kennt, die das abdeckt, bitte drunter posten :-)

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