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Das freut den linksliberalen Mob

Das freut den linksliberalen Mob, nein es freut ihn nicht nur, es geilt ihn geradezu auf, er labt und nährt sich am neuesten US Geheimdienstbericht. Eine Phalanx von linksliberalen Schreibtischtätern stürzt sich in den heiligen Krieg gegen Israel und die Vereinigten Staaten. Ob in Standard Kommentarspalten oder in letztklassigen powi blogs, die Mullah Freunde jubeln. Und sie glauben sich im Kampf gegen die amerikanische Weltverschwörung zu befinden. Alex meint gar einziger Rufer gegen die proamerikanische Medienlandschaft zu sein ("Leider entspricht dies auch dem Mainstream in der Medienlandschaft"), denn nur er weiß "Der Iran und seine Führer werden weit überschätzt. Auch sind diese nicht so barbarisch wie weithin angenommen."

Was den Cyberdjihadisten nicht auffällt ist ihre Konformität mit dem Stammtisch-Mob. Ihre Ablehnung alles vermeintlich Amerikanischem, ihr Hass auf Israel, ihre Verachtung der Oper des iranischen Regimes, das alles entspricht dem österreichischen und europäischen Mainstream. Teil einer Bewegung sein, es endlich den Amerikanern heimzahlen, denen man die Befreiung vom Nazismus immer noch nicht verziehen hat, aber gleichzeitig die "gute Sache", den Weltfrieden, und die Public Opinion auf seiner Seite zu haben, das muss ein wahrlich erhebendes Gefühl sein, für Verbalstripper aus dem hintersten steirischen Kaff à la Tom Schaffer.

Geradezu erbärmlich ist es allerdings, wie sie sich alle auf das Papier eben jener Geheimdienste verorten, denen sie eben noch vorgeworfen haben, im Falle des Iraks gelogen zu haben, unfähig zu sein uvm. Siegt Dummheit?

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antiimps im gleichschritt

Exklusives Bildmaterial vom Bloggertreffen der Blogsport Antiimps. Tolle Formation die sie da eingeübt haben:

http://www.memritv.org/clip/en/1587.htm

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da habt ihr

Das Watchblog Islamophobie wünscht sich einen speziell muslimischen Preis: Ich schlage die goldene Ziege vor.

Und "laraxy" (der kommentator unter dem posting) könnte gleich der erste Preisträger werden: Antisemit, Antizionist und islamophil dürfte er ja sein.

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Die Liga der unglaublichen Proleten

Die antisemitischen Spacken vom Arbeiterinnenstandpunkt haben sich in "Liga der sozialistischen Revolution" umbenannt. Ihr Statement dazu könnte lächerlicher nicht sein. Stalinistische Realsatire pur:

Wir leben in einer Phase des sich immer rascher verschärfenden Klassenkampfes: Imperialistischer Krieg, zunehmende Kluft zwischen dem Reichtum imperialistischer Länder und der schreienden Armut der sogenannten Dritten Welt (der Halbkolonien), der wachsende Wohlstand einer Minderheit der Bevölkerung, der KapitalistInnen auf Kosten der Lohnabhängigen, dramatische Veränderung der Umwelt durch die kapitalistische Plünderung der Natur und mit all diesen Gründen einhergehend eine Zunahme der Migration – eine wie Lenin es beschrieb „vom Kapitalismus verursachte Völkerwanderung“ – und der gleichzeitig wachsende Rassismus gegen MigrantInnen.

Wer sich mehr von diesen Ergüssen geben will, bitte sehr...

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du kotzt mich an

Was macht die "braune Schokolademasse" (credit: Bad Blog) eigentlich im Planeten? Ist das linke Realsatire oder gibt es irgendeinen höheren Zweck uns mit diesem Produkt völliger linker Verblödung und fehlender Auffassungsgabe zu zwangsbeglücken?
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"Hilfe! Linke sind hinter mir her.."

Gastbeitrag von Pater Johannes aka Siggi

 

Part 1.

"Hilfe! Linke sind hinter mir her.." - Pater Johannes, Siggi

Vier Tage sind vergangen, seit dem Antifa-Camp in Oberhausen. Ein kleines Camp, irgendwo in Westdeutschland, kaum der Rede wert und normalerweise kein Grund für die Linke etwas von sich zu geben. Man hat genug eigene Probleme: "Militaristische Bunker" ,die pink gestrichen werden müssen, Vorträge über den Anbau von Soja in der eigenen WG und "Boykottiert Coca Cola" Aufkleber, mit denen man den eigenen Kiez antikapitalistisch halten möchte. Vielleicht auch nur mal mit Fritz und Uschi im lokalen AZ bei zapatistischem Kaffee und Gemüsebrei entspannen. Die Volxküche beginnt in 10 Minuten, das Volk ist hungrig, und Fleisch ist Mord. Es bleibt also nichts anderes übrig als auf die Pampe zu warten, die einem gleich serviert wird. Plötzlich kommt "Tom", Hobbyschläger und Antikapitalist. Er scheint aufgebracht, so verstört, dass er kaum die Bionade festhalten kann. Weil Tom zwar nett ist, aber blödes Zeug redet, überzeugt man sich lieber selber und geht an den nächstbesten PC, in Voraussicht, dass man auf die Vokü-Grütze auch verzichten kann, und sich am späten Abend heimlich eine Pizza in den Ofen schiebt.
www.google.de - - Antideutsch - Podiumsdiskussion - Oberhausen..
Plötzlich verschlägt es einem die Sprache: "Islamisten tritt man nicht auf die Füße, sondern ins Gesicht!" Darüber ein merkwürdig aussehender Typ mit Perrücke und Sonnenbrille. Rassismus! schreit eine Stimme im Kopf..

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Sicherlich wird in den nächsten Tagen der Audio-Mitschnitt der Podiumsdiskussion aus Oberhausen veröffentlicht und eine Welle der Empörung durch die beteiligte Linke gehen. Bereits jetzt sind mehrere "Blogs" vollgetextet, im Anti-Defamation-Forum vermehrte Beiträge zum Thema zu finden, und was mich besonders erstaunt: Eine Gewaltdrohung gegen mich. Irgendein Kuchen aus Göttingen möchte mich verprügeln, sollte ich mich in seine antifaschistische Stadt begeben. Weil das Thema also keinen Aufschub duldet, und sogar mitlerweile irgendeine Person in meinem Namen schreibt, kommt nun mein Text, vom wahren "Siggi", zur Podiumsdiskussion in Oberhausen:

( Die Audio Aufnahme muss sich schon jeder selbst antun, daher werde ich lediglich Dinge zu bestimmten Teilen der Diskussion ansprechen, ohne zu erzählen, was sich nun dort abgespielt hat. Im Blog von "Riot Propaganda" (?) kann man sich das ganze dann saugen.. )

Die Diskussion begann mit der Einleitung der Moderation, dass jede der 3 beteiligten Personen kurz die eigene Position wiedergeben sollte. Als erstes lag es an Tom, seinen Standpunkt darzustellen. Weil Tom die eigenen Inhalte scheinbar egal wahren erzählte er einfach mal was er und seine deutschen Freunde so alles in Heiligendamm praktiziert hatten. Das interessierte leider nicht mal einen kleinen Teil der Zuhörerschaft, und während Tom sich nach und nach weiter blamierte, kam mir der Gedanke, dass man ihn auch hätte durch ein Stück Brot austauschen können. Das schaut zum einen lustiger aus, und zum anderen hätten die beiden anderen Diskutanten mehr Zeit für sich gehabt. Irgendwann im Verlauf der Diskussion kam ich dann auf die unproduktive Idee, Tom danach zu fragen, ob ihm nicht doch reaktionärer Protest beim G8 aufgefallen sei. Nun muss man dem guten Tom zu Gute halten, dass er mit so einer Frage nie in seinem Leben gerechnet hatte. Wer kann schon erwarten, dass ernsthaft jemand auf die Idee kommt, einen Vertreter der No-Globals zu fragen ob er "reaktionären Protest" bemerkt hätte. Eben so hätte man einen Nazi auf einer NPD Demo fragen können, ob ihm in letzter Zeit eine Horde von Spinnern begegnet ist. Tom wusste gar nicht was los war. Es gibt ein altes Sprichwort: "Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr." Tom hatte keinen reaktionären Protest bemerkt. Er saß nur friedlich auf einer Parkbank in Rostock..

Am Ende meiner Frage bzw. Bemerkung gegenüber Tom, kam dann der Satz "Diesen Islamisten, diesen Antisemiten, tritt man nicht auf die Füße, denen tritt man ins Gesicht." Ich habe mittlerweile schon vernommen, dass bestimmte Personen mir nun vorwerfen es würde sich bei mir um einen Rassisten handeln. Eigentlich wäre es mir egal, was sich der eine oder andere Linke alles herbeifantasiert, aber in diesem Fall möchte ich doch kurz eine Bemerkung anbringen: Wer Kritikern des antisemitischen, nationalistischen und faschistischen, wie auch sexistischen Islamismus, vorwirft, sie würden sich auf einer Stufe mit Rassisten begeben, sinnentleert nicht nur den Begriff das "Rassismus" im Ursprünglichen Sinne. Er stellt sich auch hinter jene Mörderbanden, die tagtäglich Millionen von Menschen unterdrücken, und durch die rassistische! Freikarte linker "Antirassisten" die Nazis des neuen Jahrhunderts stellen (können).

Aber Tom war eher ein zweitrangiges Problem. Sozusagen die Comedybeilage zur Diskussion zwischen Alex Feuerherd und Phillip aus Frankfurt. Immer wenn die Diskussion gerade der Gefahr lief entgleisen zu können, holte der Moderator die Witzfigur aus Düsseldorf hervor, und alle konnten sich köstlich amüsieren und abreagieren.

Neben Tom gab es nämlich, wie schon erwähnt, den Phillip. Es scheint mir unnötig darauf eingehen zu müssen, was Phillip unter der, so wie er es sagt, "Israelfrage" versteht. Vielleicht die antizionistische Variante aus Frankfurt zur Judenfrage.. verwirrt ..man weiß es nicht. Viel mehr interessierte es mich, warum mich Phillip, wie ein zweitklassiger Motivationstrainer, dazu anstiften wollte, mich an seinen Ehrenrettungsversuchen der Linken zu beteiligen.
Ich hatte in der Protestwoche tatsächlich bessere Dinge zu tun, als mich auf diese absolut widerliche Veranstaltung zu zwingen. Schon mein Bild von diesen kaputten Camps die dort errichtet wurden, schreckten mich ausreichend ab. Statt zu später Stunde zugucken zu dürfen, wie betrunkene Punker sich gegenseitig die Zelte vollkotzen, und irgendwelche linken Ökogruppen um 2 Uhr Morgens ihre Gitarren anstimmen, lag ich bei meinem Kollegen zu Hause auf dem Sofa und schaute mir amüsiert die Live-Übertragung an. Schon am Abend zuvor lief auf Sat 1 ein kranker Film über den G8. Eine Frau aus einer verwarlosten Berliner WG, lernt einen netten Mann kennen, der am nächsten Wochenende nach Heiligendamm fährt. Und als man gerade noch hoffte, es würde sich bei dem Herrn um einen Protestler handeln, wird jedes erwartete Klischee bedient. Er nimmt am G8 teil. Ein Liebeskonflikt, geschmückt mit politischer Auseinandersetzung ist vorprogrammiert. Die "Frau vom Volke" vs. der"Aktentaschenmann".

Im Verlauf des Films kann man wunderbar erleben, wie eine deutsche "Kritik" am Kapitalismus aussieht. "Wenn nur jeder Europäer morgens einen Kaffe weniger trinkt, gibt es praktisch keine Armut mehr." , oder so ähnlich.
Das stimmt zwar nicht, aber ist auch nicht weniger absurd als die Vorstellung einiger Wursthaarträger, sie würden eine "Klimakatastrophe" verhindern, wenn sie nur 2 mal die Woche ihr Klo spülen. Leider bleibt es nicht bei einer unzutreffenden Behauptung. Immer wieder erzählt der Typ im Film wie man
seiner Meinung nach "die Armut" bekämpft. Mal liegt es daran, dass die Europäer zu häufig pupsen, dann sind es Kosmetikbesuche, oder einfach mal die Zigarette nach dem Sex. "Mehr Geld für Afrika" heißt das Motto, unter dem ein Großteil der No-Globals, Herbert Grönemeyer und anderes G*s*nd*l sich für die "Bekämpfung der Armut" einsetzen. Das scheint auch das zentrale Thema der Sat 1 Abendkomödie zu sein.
Dass von diesem "Geld für Afrika" korrupte Regimes finanziert werden, das ständige Morden in Afrika weitergeht und sich an den Demokratiedefiziten überhaupt nichts ändert, ist den ProtagonistInnen dieser Vorführung genauso scheiß egal, wie die Tatsache, dass nichts von den vorgetragenen Peinlichkeiten auch nur ansatzweise etwas mit der Kritik der politischen Ökonomie gemein hat.

Aber zurück zur Diskussion. Alex Feuerherd hatte ein paar tolle Beiträge die mir gefielen.

Phillip hingegen hatte seine Höhen und Tiefen. Mal erklärte er sehr zutreffend die Probleme bei den Protestlern, dann machte er wieder einen Sturzflug und landete bei der "Israelfrage" oder der Behauptung, die deutschen Stalinisten hätten Nazi-Deutschland besiegt. Aber einen Vorschlag von Phillip möchte ich begrüßen.
Bei der nächsten Veranstaltung gilt es durchaus, auch für antideutsche KritikerInnen, dort hinzufahren. Auf eine Demonstration gegen die Protestler. Es bleibt dann lediglich die Sache des "Ums-Ganze..." Bündnisses, zu entscheiden, wo sie sich lieber hinbegeben. Eines ist klar: Auf einer Demo gegen die Protestler müsste die Antifa Frankfurt und ihr Bündnis auf eine Menge Gruppen verzichten. Die AAH aus Hannover, die wohl eher versehentlich in's Bündnis gerutscht ist, oder andere Gruppen wie die Redical M, die sich NIE von der Restlinken trennen könnten ( ohne sich aufzulösen ). Masse oder Klasse, ihnen bleibt die Wahl..

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hc back to the roots

strache wehrsport8 zib2 18jan07

H.C. Strache (Bundesparteiobmann der FPÖ) verteidigt die alten Gesinnungsgenossen:

„Nicht jeder Kriegsteilnehmer hat ein Verbrechen begangen. Und es war auch nicht jedes Mitglied der Waffen-SS ein Verbrecher.“

und schreckt auch vor folgender Geschmacklosigkeit nicht zurück:

„Also bitte, lesen Sie sich doch israelische Militärbücher durch, dort wird heute die Waffen-SS als eine der Eliteeinheiten erwähnt, eine Einheit, die vorbildhaft für die israelische Militärausbildung sein soll.“

Die gesamte Story gibt's bei Instant Coffee (cc).

Passend zum Thema der folgende Buchtipp:

Der Schoß ist fruchtbar noch... 
NSDAP (1920 - 1933) - FPÖ (1986 - 1998). Kontinuitäten, Parallelen, Ähnlichkeiten

Herausgegeben von der Grünalternativen Jugend Wien, geschrieben von Christian Gratzer. Schon einige Zeit her, dassich es gelesen habe, hab's aber durchaus positiv in Erinnerung. Gibt's u.a. im Anarchia Versand um 3€ (zzgl. Versand).

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Der neue ORF...

wrabetz1 big

Super, endlich darf ich Werbung im ORF auch im Breitbild Format genießen. Abgesehen von einer Handvoll anderer Infotainment Sendungen, ist nämlich so ziemlich alles in 4:3 geblieben. Auch sonst ist diese – laut ORF Wording – „größte Programmreform aller Zeiten“ sehr lau ausgefallen. Ähnlich wie die vollmundig angekündigte Umstellung auf DVB-T: Große Fresse aber nix dahinter.

Dank digital TV kann ich jetzt immerhin zwei Sendungen die mich auch interessieren in Stereo-Zweikanalton genießen. Das war aber auch die einzige spürbare Verbesserung dieser damaligen Umstellung (früher gabs ja Zweikanalton nur in mono).

Und in Sachen „neuer ORF“: Einzig die 7-Minuten lange Sendung szene ;) versprach irgendwie interessant zu werden. Sprecher von FM4 und Berichte über Musik, Mode und so weiter, klingt zwar recht ähnlich, ist aber weit von FM4 entfernt. Stattdessen gabs gestern Miniberichte über Beyoncé, Kylie Minogue und Karl Heinz Grasser. Bitte, was soll das sein? Seitenblicke für JVPler? Immerhin vorgestern ein Bericht über’s Bloc Party Konzert, aber dermaßen beschissen, als ob’s die Musikantenstadel Redaktion gemacht hätte.

Lieber ORF, gib doch in Zukunft unsere Gebühren für mehr fremdproduziertes, vorzugsweise amerikanisches, Filmmaterial aus, denn das lohnt sich dann wenigstens anzuschauen. Wenn ihr’s versucht kommt eh blos Mitten im Achten raus... 

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Eine Fußnote des antisemitischen Terrors

Reinhard Pitsch umgibt sich gern mit dem nebulösen Schimmer des Intellektuellen. Dass er heute nicht mehr als eine Fußnote in der Geschichte der deutschen Stadtguerillas darstellt, erklärt er sich militärisch und politisch, ein bissl traurig scheint er aber dennoch darüber zu sein. Überhaupt wirkt der schlecht gekleidete und unfrisierte Mann mit Brille, weniger wie der kongeniale Drahtzieher einer Entführung, welche drei Generationen der RAF, sowie die Bewegung 2. Juni und diverses palästinensisches Gesindel für Jahrzehnte finanzierte, sondern eher wie der obdachlose, an einer Leberzirose zehrende Philosoph vom 24 Stunden Würstelstand nebenan.
Pitsch kam 1977 in Kontakt mit Aktivistinnen der Bewegung 2. Juni und stellte fortan eine Art Laufbursche zur konkurrierenden RAF dar. Am 9. November 1977 führte diese österreichische Bauernabteilung der Bewegung 2. Juni die Entführung des österreichischen Industriellen Walter Palmers durch und erbeutete dabei 31 Millionen Schilling/2,25 Millionen Euro. Das Geld versickert schnell, die Terroristen jedoch wurden schon kurz danach gefasst und Pitsch wurde 1978 zu fünf Jahren Haft verurteilt. Heute arbeitet Pitsch als Italien Korrespondent der ehemaligen HJ Zeitschrift altlinken Jungen Welt.
Am Beispiel Pitsch verdeutlicht sich der Wahnsinn dieser deutschen Terrorbewegungen einmal mehr eindrücklich. Am Mittwoch 02.05.07 war Pitsch zu Gast in der ORF Sendung Extrazimmer, einem belanglosen Club 2 Aufguß. Befragt, ob er denn die Mordattentate des deutschen Herbsts bereuen würde und ob er Palmers erschossen hätte, wenn kein Geld eingelangt wäre (Er bejahte diese Frage), meinte Pitsch "Jeder Angriff der RAF [Anmerkung: Hier ist die Royal Air Force gemeint] auf Dresden hat mehr Unschuldigen das Leben gekostet, als sämtliche Toten durch Terroristenattentate". Pitsch und Konsorten, welche theoretische nie über eine Verortung sämtlicher, selbst für Blindgänger wie sie erkennbarer, negativer und abstrakter Aspekte des Kapitalismus in den Personen der, um ihre Terminologie zu bemühen, "Großkapitalisten" hinauskamen, schickten sich in ihrem deutschen Herbst an, die antikapitalistische Naziideologie ihrer Väter fortzuführen. Ob im Juli 1976, als bei einem Gemeinschaftswerk von Pali-Terroristen, Revolutionären Zellen, RAF und Bewegung 2. Juni, ein Passagierflugzeug entführt wurde und sämtliche, von den deutschen Terroristen als jüdisch attributierte Passagiere aus selektiert wurden, oder schon Jahre zuvor, als Palästinensische Terroristen in München das Israelische Olympiateam massakrierten und dafür später von Meinhof literarisch gewürdigt wurden. Oder auch, in den zahllosen anderen Entführungen und Morden an so genannten "Großkapitalisten". Diese Aktionen verortete man natürlich moralisch als weit höher stehend, als die Befreiung Europas eben unter anderem durch die Royal Air Force. Nicht umsonst knüpften die Stadtguerillas da an, wo ihre Naziväter aufgehört hatten, im Kampf gegen Allierte und Juden in Deutschland.
Und Pitsch dieser Apologet des antikapitalistischen Judenhasses ergeilt sich noch heute an seiner "militärisch erfolgreichen" Aktion, welche es sowohl deutschen antisemitischen Killerkommandos, als auch ihren palästinensischen Pendants ermöglichte, weitere Morde zu begehen. Und für die Fortsetzung der Finanzierung des palästinensischen, islamofaschistischen Terrors sorgt längst die EU.
In ihrer Schrift "Rote Armee Fraktion – Die Aktion des Schwarzen September in München – Zur Strategie des antiimperialistischen Kampfes" schrieb Meinhoff:
Die Aktion des Schwarzen September hat das Wesen imperialistischer Herrschaft und des antiimperialistischen Kampfes auf eine Weise durchschaubar und erkennbar gemacht wie noch keine revolutionäre Aktion in Westdeutschland oder Westberlin."
Wie recht sie doch damit haben sollte.
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schaltet sie ab

Aha, neuerdings will sich "Ivo[s] [...] Anhängerschaft per Moslem-Hass in deutsche Volksgemeinschaft [...]" einreihen. So zumindest die These von "knarz", einem der toys die sich zeanks und ascetonyms Leserschaft schimpfen. Ein Tipp an euch an dieser Stelle: Versucht euch doch als human shields. Nur für den Fall, dass einer von uns in "Bundeswehr-Uniform [...] auftaucht"[2] und das Teil abfackelt.

Ansonsten siehe mané und das starblog.

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Hilfe ich werde gespammt!

Da freut man sich über 10 neue Comments und dann sind's wieder nur Spamlinks für Viagra, Penisverlängerung und unkoschere Medikamente.

Dabei hab ich doch dieses "visual verification image". Scheinbar nützt das kein bisschen was...

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Technik-Troubles die 3.

Da funktioniert eine Software mehrere Jahre problemlos und von heute auf morgen geht plötzlich gar nichts mehr. So geschehen bei einem CMS (CuteNews) das ich im Rahmen einer von mir betreuten Website verwende. Jetzt hab ich wieder diese Scheiße am Hals und krieg das nicht mehr zum rennen. Damn Computers.

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faschingsübelkeit

Verdammt bin ich heute wieder schlecht gelaunt. Zwei Nächte kaum geschlafen, musste viel zu früh aufstehen und dann auch noch diese Faschingsscheiße überall. Ist das zu glauben? --> Am Dienstag Nachmittag hat kein Supermarkt in meiner Nähe geöffnet. Ich mein im Kleinwalsertal, der Ostschweiz oder St. Andrä am Arsch d. Welt mag das normal sein, aber hier? Scheiß Faschingsdienstag.

Dabei will ich eh nichts einkaufen... Ärgert mich aber trotzdem :P

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examenwikipedianiftycubemoonmoonweekenderciao

So das erste Prüfungswochenende ist vorbei und der darauf folgende Suff verdaut.

Heute wurde ich übrigens in Wikipedia gesperrt, da ich mich erfrecht habe einen Antisemiten auch so zu benennen. Tja.

Nebenbei ärgere ich mich mit niftycube rum. Gestern brauchte ich ewig bis ich heraus fand warum's überhaupt nicht ging. Im Beispiel-Template ist ein file falsch inkludiert. Tja und Unix ist blöderweise case-sensitive... Wenn ich jetzt endlich das verdammte moonmoon css richtig anpassen könnte, so dass das auch was gleich schaut, wär ich schon um einiges weiter. 

Am 25.01. spielen übrigens Hell on Wheels im Weekender Club.

Das war's dann auch schon wieder von mir...

 

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samstag abend frust

studivz.net ist seit tagen down, weil die betreiber offensichtlich zu dumm sind, das system ordentlich zu betreuen bzw. die ärgsten sicherheits-lücken endlich mal zu schließen. dienstag soll's angeblich wieder online gehen... bin ja mal gespannt.

wenigstens lässt mich das battle.net nicht im stich... einem sinnlosen zocker-gammel-samstag-abend steht also nix im weg... yay

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Bauern Flair

Billy Talent spielen ihren einzigen Österreich Gig am 27. Februar in Hohenems. An und für sich ja toll, weil nicht weit weg... ABER das Ganze findet im "Tennis Event Center" statt... Diese miese Mischung aus Wellblechhütte und abgefuckter Tennishalle, mit dem spröden Charme eines Viehmarktes, ist so ziemlich die beschissenste Location nördlich des Äquators... Man kann gar nicht so viel fressen wie man kotzen möchte... Hoffentlich wird's trotzdem was.

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unwählbar.at

Inspiriert von mané hab ich den Test auf wahlkabine.at gemacht. Dass diese Website nichts taugt, die 26 Fragen bzw. Antworten und die ihnen zugeordneten Parteien höchst selektiv sind, das zeigt das folgende Ergebnis:

wahlkabine

Nein, ich bin zwar prinzipiell nicht für den Einsatz von Fußfesseln, der KP Stalino Fraktion würd ich aber liebend gern welche verpassen! Baier hat's immerhin geschafft im Standard mal einen halbwegs guten Artikel zum Thema Antisemitismus und die Linke geschrieben... Aber selbst blinde Hühner finden mal ein Korn. Dieser kryptofaschistische Traditionspflegeverein kann mir gestohlen bleiben!

Dieses Ergebnis bleibt aber trotzdem eine gewaltige Enttäuschung. Da verneine ich eine stärkere Kontrolle von Banken durch den Staat und dann ende ich als noch linkslinker als mané :P 

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Qual der Wahl

Nachdem ich gestern Abend nichts Besseres zu tun hatte, habe ich mich in den Hörsaal 6 der LFU begeben und mir eine Podiumsdiskussion zur Nationalratswahl zu Gemüte geführt. Das Podium war mit Hinterbänklern und Lokal Politikern der im Nationalrat vertretenen Parteien sowie mit einem KPÖler besetzt. Im Auditorium sassen relativ wenige Leute und rund um mich schien sich der Rotfaschisten Fanclub aufzuhalten. Gehaltvolle Aussagen gabs eigentlich recht wenige. Mirko Messner (KPÖ) faselte in weinerlicher Stimme, von "10 Großkapitalisten" die die Welt regieren würden und seinen Betrieb "mit 4 oder 5 Mitarbeitern" zu Grunde gerichtet hätten. Und auch von den anderen gabs das gewohnte bla bla. Amüsant war auch das Statement des Radio Freirad Tonmischers (die Diskussion wurde live auf dem Sender übertragen), der Mirko Messner durchaus Konkurrenz machte in seiner Weinerlichkeit und die ÖVP Vertreterin anklagte "abgehoben von den Menschen zu reden". Leider dauerte der Mist zwei Stunden und ich hatte es verabsäumt mich zuvor noch anzutrinken... Auf die FP, ÖVP, SPÖ, BZÖ Aussagen brauch ich gar nicht einzugehen, die entsprachen ungefähr ihren Wahlplakaten...
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flame²

'Großstadt' nennt sich Innsbruck großkotzig. Wieviel Wahrheitsgehalt das hat, kann durch folgendes Experiment leicht überprüft werden: Einfach ein das Wochenende über in Innsbruck bleiben. Schon gegen Freitag Nachmittag ist die Stadt quasi nur noch von Greisen und anderen UreinwohnerInnen bevölkert. Vereinzelt sind noch einige StudentInnen zu sichten. Nach Samstag Mittag ist auch damit Schluss; jedeR die irgendwie dazu in der Lage war ist zu diesem Zeitpunkt längst geflüchtet. Und spätestens mit Ladenschluss ist die Stadt tot. Am Sonntag ist in etwa so viel los wie auf dem islamischen Friedhof des Vatikans - nämlich gar nichts. Auch hat die Stadt an diesen Wochenendtagen gut 20.000 Einwohner weniger, das können auch die 200 Japaner die sich das 'goldene Dachl' reinziehen nicht wettmachen.

Innsbruckianer mit Phallussymbolen beim traditionellen InitiationsritusWas leicht darüber hinwegtäuscht, dass Innsbruck eine Provinzstadt in einem hinterwäldlerischen Ländchen in den Bergen ist, das sind die 25.000 StudentInnen die unter der Woche Leben in die Stadt bringen. Ohne Sie gäbe es wohl kaum so viele Konzerte, Lokale und auch gewisse Läden müssten 08/15 Souvenirständen weichen, wie es bereits tausende andere gibt. Die Altstadt verkommt immer mehr zu einem schlechten Abklatsch eines Disney Themeparks und auch das Öffentliche Verkehrssystem ist dort wohl besser.

to be continued..

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